Eichenschrecken sorgen vor

Südliche Eichenschrecke (Meconema meridionale), weiblich
Apolda: Apolda-Nord | Wer in diesen Tagen im Weimarer Land und benachbarten Regionen als Naturinteressierter nach Einbruch der Dunkelheit einen Lampenschein auf die Stämme von Linden-, Kastanien- und Ahornbäumen sowie von Eichen richtet, kann bei günstigen Bedingungen die zierlichen Eichenschrecken bei der Eiablage beobachten. Sie bevorzugen dafür Laubbäume mit feinrissiger Rinde. Bei den Tieren handelt es sich gewöhnlich um Individuen der Art Gemeine Eichenschrecke (Meconema thalassinum), die man auch hin und wieder in Wohnräumen zu Gesicht bekommt, weil sie von erleuchteten Fenstern angelockt werden. Im Foto aber ist es eine Vertreterin der verwandten, nur mit Stummelflügeln ausgerüsteten Art Südliche Eichenschrecke (Meconema meridionale). Sie wurde in Thüringen bisher nur an sehr wenigen Orten nachgewiesen, als Population wohl erstmalig hier.
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3 Kommentare
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Annett Deistung (HarzWusel) aus Nordhausen | 02.09.2012 | 19:11  
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Harald Schnöde aus Apolda | 02.09.2012 | 22:14  
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Harald Schnöde aus Apolda | 21.08.2014 | 09:53  
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