So herrlich romantisch - Die „Saison“ kündigt sich nicht nur mit Lebkuchen in den Geschäften an – in Ilmenau wird schon eifrig gewerkelt

Lisa und Hanna sind von der Idee mit den krummen und farbigen Häusern für den Advent begeistert. (Foto: Dietmar Mansfeld)
Ilmenau: ... | von Dietmar Mansfeld

Ein neues Projekt zur Ausgestaltung der inzwischen traditionellen „Adventsromantik in der Ilmenauer Altstadt“ ist gegenwärtig
im Entstehen. Nach einer Idee von Uwe Zange aus Langewiesen werden im Mehrgenerationenhaus lustige und schiefe, in jedem Fall aber bunte Häuser aus Sperrholz gebaut. Mit diesen Lichter-Häusern will der Regenbogenverein die Adventsromantik fortführen, wie von Jutta Ewald zu erfahren war.
Nach Puppenhäusern, Puppenküchen und Teddys sollen in diesem Jahr beleuchtete Häuser im Stil von Friedensreich Hundertwasser für Adventsstimmung in den Geschäften der Innenstadt sorgen. Ziel sind einhundert kleine Häuser in unterschiedlicher Größe für möglichst alle Geschäfte der Altstadt. Nach einem Aufruf konnte sich Ewald schon über guten
Zuspruch freuen. Sowohl das Lindenberg- als auch das Goethe-Gymnasium haben ihre Bereitschaft zum Mitmachen signalisiert. Ferner die Pestalozzi-
und die Assisi-Schule. Auch der AWO-Kindergarten von Ilmenau und der Hort in
Langewiesen werden sich am Häuserbau beteiligen.
Bekannte Künstler wie Walter Lipfert, Angelika Flock und Karl-Heinz Kerntopf wollen auch mit von der Partie sein. „Je mehr Menschen sich daran beteiligen, umso größer und schöner wird diese Lichterstadt werden“, ist Jutta Ewald überzeugt. „Die Häuser können individuell gestaltet werden“.
Die Zeit bis zur offiziellen Ausstellungseröffnung am 27. November im Buchhaus
Grimm wird für das Projekt gerade so reichen. Die Häuser müssen ja nicht nur gebaut, sondern auch gestaltet, beleuchtet und in den Auslagen dekoriert werden, damit sie pünktlich zum Advent weihnachtlichen Glanz und Stimmung
verbreiten können.
In der „Alten Försterei“ sind alle Vorbereitungen zum Mitmachen für Kindergärten und Schulen, Gruppen und Vereinen getroffen. „Wer weitere tolle Ausstellungsideen hat, die zur Lichterstadt passen“, so Jutta Ewald, „ist
eingeladen, sie hier zu verwirklichen.
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