Spatenstich am Erfurter Nordkap 13 – Archäologen finden frühzeitliche Siedlungsfunde

Wohnen mit Weitblick - NORDKAP 13 (Foto: Wachsenburg Baugruppe)
 
NORDKAP 13 - Stadtnah, sicher & versorgt (Foto: Wachsenburg Baugruppe)

Neuer Wohnraum entsteht - große Nachfrage nach modernen stadtnahen Wohnungen

ERFURT (fr).
Besser hätte ein erster Spatenstich nicht sein können. Bei Sonnenschein und gold-gelbem Herbstwetter starteten die Ausgrabungsarbeiten der Archäologen am Nordkap 13. Vorsichtig und Zentimeter für Zentimeter trug der Bagger die Erdschichten der Grünfläche zwischen der Polizeiinspektion Erfurt Nord und der Einfamilienhaussiedlung am Heinrich-Hübschmann-Ring in der Erfurter Andreasvorstadt ab.
Nach den verfügbaren Informationen aus dem Archäologischen Landeskataster des Freistaates Thüringen beim Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie (TLDA) wird vermutet, dass sich auf dem von der Maßnahme betroffenem Grundstück neolithische Bodendenkmale befinden, von denen erwartet wird, dass sie hervorragenden wissenschaftlichen Wert besitzen, weil sie eine Lücke in der Kenntnis der Siedlungsentwicklung Erfurts im Neolithikum schließen würden. Aus den angrenzenden Straßen und Grundstücken ist ein dichtes Befundnetz von Siedlungs- und Grabbefunden bekannt.
9 Befunde konnten bereits nach zwei Ausgrabungstagen sichergestellt werden. Bisher wurden Siedlungsgruben und Bandkeramik gefunden. Nach grober Einschätzung stammt das Fundmaterial aus der Zeit zwischen 3000 und 4000 Jahren vor Christus, so der technische Grabungsleiter Martin Sowa.
Hier, in unmittelbarer Nähe vom Helios-Klinikum, der Radrennbahn Andreasried und dem Thüringenpark entsteht neuer Wohnraum. „Wohnen mit Weitblick“ – unverbaubar und sogar bis zum Weimarer Ettersberg - heißt es von nun an in der Andreasvorstadt. „Für die Entwicklung dieses sehr reizvollen Projektes konnten wir erneut das renommierte Architekturbüro „Osterwold & Schmidt EXP!ANDER ARCHlTEKTEN BDA“ aus Weimar gewinnen“, berichtet Carola Busse, Bauherrin und Geschäftsführerin der Wachsenburg-Baugruppe.
Das erst vor wenigen Wochen für die Schottenhöfe belobigte Unternehmen errichtet ein vier geschossiges Bauwerk auf einem ca. 5.368 qm großen Eckgrundstück in vier separaten Sektionen bzw. Bauabschnitten mit je 12 Wohnungen. Eingerahmt wird der Komplex von der Ritschlstraße und der Nordhäuserstraße. Zur Vermietung oder zur Selbstnutzung entstehen extravagante Geschosswohnungen mit unterschiedlichsten Größen, jeweils in aktuellen bevorzugten Wohnformen. „Die Nachfrage nach stadtnahen und gut angebundenen Wohnungen ist sehr groß. Interessenten standen regelrecht Schlange“, berichtete Peter Förster, Vertriebspartner der Wachsenburg-Baugruppe. Die Preise für Eigentumswohnungen seinen hier wesentlich erschwinglicher im Vergleich zur Innenstadt, obwohl der Domplatz nur 5 Haltestellen mit der Straßenbahn entfernt liegt. Besonders die 4- bis 5-Raumwohnungen mit 3 Schlafzimmern, 2 Bädern und großer Dachterrasse oder Balkonen sind für Familien mit Kindern besonders geeignet. Große Freiflächen auf dem Grundstück, viel Platz für Fahrräder und Kinderwagen, Spielplätze nebenan, kurze Wege zur Arbeit, Schule oder Kita, Stadt nah, barrierefrei und modern – das alles und noch viel mehr machen das Nordkap 13 zu einer echten und bezahlbaren Wohnalternative. Außerdem stehen im Erdgeschoss 1000 qm Gewerbeflächen zur Verfügung. Durch das große Einzugsgebiet sind diese bestens geeignet für Ärzte oder Dienstleister, wie z.B. Friseure oder Physiotherapeuten.
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