Barrierefreiheit an allen Arnstädter und Ilmenauer Schularten

Körperlich eingeschränkte Schüler im Ilm-Kreis haben jetzt einen barrierefreien Zugang zu allen Schularten, teilt das Landratsamt mit. „Durch die in den vergangenen Sommerferien abgeschlossenen Baumaßnahmen ist nun an den Standorten Ilmenau und Arnstadt der barrierefreie Zugang zu den Hauptgebäuden jeweils eines Gymnasiums, einer Grund- und Regelschule sowie den berufsbildenden Schulen geschaffen“, so Landrat Benno Kaufhold in seiner Pressekonferenz. Der Zugang zu den Hauptgebäuden wurde verbessert – wie beispielsweise an der Staatlichen Grundschule „Am Stollen“ in Ilmenau, wo ein Aufzug eingebaut wurde.


Barrierefreie Schulen nach Schulart: Staatliche Grundschule „L. Bechstein“ (Arnstadt); Staatliche Grundschule „Am Stollen“ (Ilmenau); Regelschulen Staatliche Regelschule „L. Bechstein“ (Arnstadt); Staatliche Regelschule „Heinrich Herz“ (Ilmenau); Staatliches Gymnasium Arnstadt – Haus 2; Staatliches Gymnasium „Am Lindenberg“ (Ilmenau).

Insgesamt werden im laufenden Jahr im Ilm-Kreis über 9 Millionen Euro in die Schulen investiert. Den größten Anteil nehmen dabei mit über 8 Millionen Euro die Investitionen für die Fertigstellung aller Einzelmaßnahmen aus dem Konjunkturprogramm II (Bereich Bildung) ein. Davon kommen etwa 5,9 Millionen vom Bund, 0,2 Millionen vom Land und etwa 2 Millionen sind Eigenanteil des Kreises. Bis zum jetzigen Zeitpunkt sind bereits 6,1 Millionen Euro umgesetzt, die Restleistungen werden bis Ende Oktober abgeschlossen.
Außer den Konjunkturmitteln hat der Ilm-Kreis aus den Zuweisungen der zweckgebundenen Schulinvestitionspauschale die Komplexsanierung am Schulstandort „Am Lindenberg“, ehemaliges Gebäude der Glasfachschule für rund 320.000 Euro und die WC-Sanierung in der Goetheschule, Haus II für rund 150.000 Euro im Sanierungsprogramm.
Für Computertechnik und technisch-naturwissenschaftliche Lehrmittel und berufsbezogene Ausstattungen an Berufsschulen werden weitere 233.500 Euro investiert (Landesmittel aus dem EFRE-Programm: 204.300 Euro/Eigenanteil Kreis: 29.200 Euro).
Nicht zuletzt gibt der Kreis Mittel für die Schulausstattungen an den Schulen in Höhe von 120.000 Euro aus und unterstützt darüber hinaus den Neubau der Sporthalle in Geschwenda mit 380.000 Euro.
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