Allerlei "Frohsinn" im Grünen

Schmiedefeld am Rennsteig: ... | „Wo man singt, da lasst euch nieder“ - Zu dem alljährlichen traditionellen „Singen im Grünen“ am Grillplatz Schwarzwasser lädt der Gesangverein „Frohsinn“ Schmiedefeld am 10. Juli, 15 Uhr ein. Nach einer gemeinsamen etwa halbstündigen Wanderung (14.30 Uhr von der Touristinformation) ist der Grillplatz schnell erreicht. Inmitten der Natur, an einem historischen Platz, wo im Mittelalter eine Pechhütte stand, schöpfen die SängerInnen des Schmiedefelder Chores aus ihrem reichhaltigen Repertoire von insgesamt über 300 Liedern. Darunter „Auf auf du junger Wandersmann“ und „Heut‘ ist ein wunderschöner Tag“. Natürlich fehlt auch das Schmiedefelder Heimatlied nicht. Die Beteiligten hoffen nun, dass auch das Wetter mitspielt.
Begonnen mit dem „Singen im Grünen“ hat der Gesangverein „Frohsinn“ am 25. Juli 1995 an der alten Tränke unmittelbar am Rennsteig unterhalb des Finsterbergs, dem Hausberg der Schmiedefelder. Im August 1996 trafen sich zum ersten Mal, nach einer Sternwanderung zum Pechhütterrod an der I-Linie die Fremdenverkehrsvereine Nahetal-Waldau und Schmiedefeld, der gemischte Chor aus Schleusingerneundorf, die Chöre aus Breitenbach und Hintenah und der Gesangverein „Frohsinn“ zum gemeinsamen Singen. Diese herrliche Veranstaltung im Grünen fand einige Jahre statt. Trotz Regens wanderten im Jahre 2000 gut und gerne 150 Urlauber und Einheimische aus allen Richtungen von Breitenbach, Silbach, Waldau, Schleusingen, Schleusingerneundorf und Schmiedefeld zum Pechhütterrod. Mit Rücksicht auf den Schutz der Waldwiesen veranlassten die Schmiedefelder Organisatoren, das Singen in der grünen Natur ab 2004 zum Grillplatz am Schwarzwasser zu verlegen.
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