Ballatmosphäre, Tanzparkett und gute Gespräche

  Festliche Atmosphäre beim 6. Wieher Opernball im Stadtpark Wiehe

Ort/Region: Wiehe und Umgebung

Präambel: Die Anwesenden waren alle begeistert, von gepflegter Tanzmusik aus Weimar, von klassischen und lateinamerikanischen Darbietungen, vom Bufett und von den guten Gesprächen, die sich einfach ergaben - Beitrag von J. König

Der 6.Wieher Opernball fand nicht nur am 14. des Wonnemonats Mai im schönen Festsaal des Stadtparks in Wiehe statt, sondern war für alle Ballgäste auch ein wonnigliches Erlebnis, weil an diesem Abend den Ballgästen von den musikalischen und künstlerischen Darbietungen bis hin zur Versorgung am kalt & warmen Buffet aber auch alles in sehr guter Qualität geboten werden konnte. Das herrliche Ambiente des wunderschön gestalteten Festsaals und ein das Tanzbein sehr fleißig schwingendes Publikum rundeten dieses Meisterwerk geradezu perfekt ab. Den Mitwirkenden und ganz besonders natürlich dem Förderverein Schloss Wiehe e.V als Veranstalter muss man für dieses kulturelle Ereignis ganz einfach Dank sagen und sie bitten, so weiter zu machen.
Mittlerweile wurde es eine Selbstverständlichkeit für viele Ballgäste aus Magdeburg, Sömmerda, Jena, Göllingen, trotz der weiten Anreise dabei sein zu wollen, bei diesem – nunmehr schon Traditionsball. In seiner Eröffnungsrede dankte Willi Willomitzer allen, die zum Gelingen des 6. Opernballs beigetragen haben, allen Gästen und Programmgestaltern und vor allem der Kulturstiftung der Kyffhäusersparkasse, die auch in diesem Jahr dieses kulturelle Erlebnis unterstützten. So war es wieder möglich, den Tanzclub Kristall aus Jena sowie die Musiker von „Franz L“ unter Leitung von Steffen Wolf aus Weimar zu verpflichten. Damit war wie jedes Jahr ein Programm von hohem Niveau garantiert, das neben dem Bühnenbild und üppigem Bufett natürlich auch dieses Jahr im Eintrittspreis von 35 Euro enthalten war. Geboren wurde diese einzigartige Festveranstaltung vor 6 Jahren aus einer Wette mit Antenne Thüringen. Damals gelang es der Stadt Wiehe aus dem nichts einen Ball zu entwickeln der in der Region seinesgleichen sucht. Wen man traf, der hatte nur lobende Worte für diesen Abend, so auch Frank Bigeschke. Der Opernball wird gut angenommen. Es gab bereits mit der Musikschule Sperber langjährige musikalische Traditionen in Wiehe. Wünschenswert wäre noch mehr Resonanz aus der näheren Umgebung, denn eigentlich wurde der Ball für unsere Region gemacht, sagte Willi Willomitzer, einer der Macher der Veranstaltung. Unter den 110 Gästen waren aber auch einige bekannte Gesichter, so die Familie Wesenberg aus Roßleben. Peter Wesenberg war es, der mit seiner Kutsche den damaligen Bürgermeister Willi Willomitzer zum 1. Opernball vorfuhr. Anita und Jürgen Keller aus Langenroda lobten die Organisatoren und die Musik, gut tanzbar und nicht zu laut, sodass auch gute Gespräche geführt werden konnten. Es wäre wichtig, dass diese Veranstaltung bleibt und zur guten Tradition wird, so Regine Schöne. Bereits 20 Gäste mehr und der diesbezüglich stark engagierte Förderverein „Schloss Wiehe“ könnte gelassener mit den Vorbereitungen zum 7. Opernball beginnen. Es wäre sehr schade, wenn diese Errungenschaft für das Unstruttal nicht mehr getragen werden könnte. Nicht zuletzt auch für die Saalanlage im Stadtpark Wiehe. In diesem Kulturzentrum finden nicht nur Konzerte und Bälle statt, sondern auch die Festveranstaltungen der Jugendweihen für die Jugendlichen aus der Umgebung. Mit Bürgerengagement konnte schon viel in Roßleben und Wiehe bewirkt werden. Hinsichtlich des Naturschutzgroßprojektes kündigt sich nächstes Highlight am 2. Juli an. Eingeladen wird diesmal zu Bismarcks nach Braunsroda zum „Hohe-Schrecke-Erlebnistag“. Zum Markttag im Gutshof v.Bismarck wird den Gästen ein abwechslungsreiches Programm geboten. Geführte Wanderungen der Naturfreunde, Kräuterliebhaber und Jungen Naturforscher sind organisiert. An disem Tag wird auch Christina Rommel wieder bei uns sein und zur Botschafterin der Hohen-Schrecke-Region ernannt, so Bürgermeisterin Dagmar Dittmer. Chrsitina Rommel war ja schon im vergangenen Jahr beim WieherOpernball dabei und mit einer Konzertreihe in der Hohen Schrecke unterwegs - viele werden sich erinnern, TA berichtete. Autor: J. König


Abb.1: Erlebbare Ballatmosphäre im Stadtpark Wiehe

Abb.2: Ein wirklich guter Grund zu feiern - Ankunft von Zwillingen bei Familie Roggenbuck

Abb.3: Die Mitbegründer des Wieher Opernballs – die Familien Butzmann und Schöne
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