Forschungsbericht beim Bundeswettbewerb "Jugend forscht" abgegeben

Schüler der UNESCO-Projektschule Roßleben nahmen am Wettbewerb der jungen Erfinder teil

In einem Berichtsband fassten Viktor Podschadly, Marko und Maik Dubiel ihre in 2009 und 2010 erarbeiteten umweltrelevanten Forschungsergebnisse zusammen. Er bildet die Grundlage für die Teilnahme am Bundeswettbewerb „Jugend forscht“. Schwergewicht lag dabei auch der Analyse vielschichtiger Ökosysteme auf und an der Kalirückstandshalde Roßleben. Die drei gehören zu den Leistungsträgern an der Regelschule Roßleben und gleichzeitig sind sie im außerschulischen Bereich engagiert in der Umweltgruppe tätig. Im Rahmen der Umweltarbeit besteht für Interessierte die Möglichkeit, sich mit Umweltfragen im Team auseinander zu setzen und wissenschaftliches Neuland zu erforschen. Nur wenigen Jugendlichen sind die Potentiale unserer Region auf diesem Gebiet bekannt. Bei methodisch sauberer Bearbeitung kann das Allgemein- und Fachwissen entwickelt werden. Damit verbessern sich auch die Bewerbungschancen, u.a. durch Testate für die Bewerbungsunterlagen. Schon immer kamen „Helle Köpfe“ aus Thüringen. Die Kunst besteht darin, sein eigenen Möglichkeiten zu erkennen und zu entwickeln. Der erste Schritt, wissenschaftlich arbeiten zu wollen, ist meist der schwierigste. Wo ein Wille – da ein Weg!
Beitrag von Dr. rer. silv. Jürgen König

Ein weiterer Baustein geschaffen von Viktor Podschadly, Maik und Marko Dubiel – mit ihrem Forschungsbericht nahmen sie am Wettbewerb „Jugend forscht“ teil, Foto: König
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