Klein, aber fein (Dorf in der Prignitz)

Tempnitz-Kirche, dabei der Gutspark als Freilicht-Spielstätte
Netzeband – Prignitz-Land
Die Prignitz ist eine herrliche Landschaft zum Wandern, Radeln, Reiten. Hier ist es ruhig, alles wirkt verschlafen. Aber der Schein trügt. Da die Prignitzer keine Ostsee als Urlaubermagnet haben, müssen sie sich vielfach um ihre Gäste mühen. Mir fällt es leicht, Manfried zum zweitägigen Bleiben zu überreden; denn er verabscheut den Montag als Reisetag und ist ostseeferien-müde wie ich. Wir genießen die Gastfreundschaft unserer Wirtsleute, die Ruhe im Ort, Wald, Feld und in den Wiesen, erfreuen uns an der hochsommerlichen Blütenpracht, sammeln Heilkräuter, lesen ein wenig, wandern, bummeln, schlafen viel, bedauern, dass „Faust“ erst am Wochenende wieder gespielt wird, zumal die Berichte von der Premiere überschwänglich lobend sind: „ Herrlich, alle waren begeistert, ausverkauft, 380 Besucher.“ Gern zahlen wir 80 Euro für zwei Übernachtungen sowie 43 für Speisen und Getränke. Wir planen unsere Wiederkehr für 2013, möchten die Unseren zu einem Treffen mit Theaterbesuch überreden. Die Wirtin der Pension „ALTE SCHULE“ bittet uns um rechtzeitige Anmeldung; denn im Netzebander Theatersommer ist die Pension stets ausgebucht.
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Gunter Linke aus Saalfeld | 29.08.2012 | 10:03  
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