Robuste Neuerfindung – Wandererhütte aus vor Ort gegossenem Stahlbeton

Kreativbeiträge zur Umweltgestaltung

Ort/Region: Roßleben, Wendelstein, Wiehe

Präambel: Die Wege im Unstruttal sind ehrwürdig und tragen zur Tourismusentwicklung bei. Jeder Weg bedarf seiner Schutzhütten - Beitrag von J. König (Schutzgemeinschaft Kyffhäuser-Unstrutlandschaft e.V.)

Bedarf erzeugt neue Ideen. So ging es auch Torsten Schramm mit seiner Familie. Bei einem Ausflug in die heimische Natur, entlang des Unstrut-Wanderweges, fiel ihnen auf, dass es an geeigneten Rastplätzen mangelt, es gab entlang der Unstrut bis Griefstedt eigentlich nichts weiter als Böschung. Zwar wurde der Weg für Langstrecken-Tourer weitestgehend mit glattem Asphalt ausgeputzt, doch haben wir nur wenige Gelegenheiten, Rast zu machen. Das brachte den Berufs-Ausbilder Torsten Schramm auf eine neue Idee. Warum sollte man nicht aus Stahlbeton solche Rastplätze schaffen? Prompt entwarf er auf dem Reißbrett erste Ideen, die in einem neuen Gebrauchsmusterschutz mündeten. Laut Statiker entspricht die neue Schutzhütte allen Sicherheitsbestimmungen und ist darüber hinaus auch relativ leicht vor Ort herstellbar, so Schramm. Ein Aufruf an alle Bürgermeister und Wegewarte landesweit, die touristische Attraktivität ihrer Region zu erhöhen, denn was ist schon ein Weg durch die Natur ohne Schutzhütte. Er stünde auch als potentieller Projektleiter zur Verfügung, um die Attraktivität der Wanderwege landesweit zu verbessern. Die neuartige Schutz- und Raststätte – leicht vor Ort herstellbar – für ein touristisch attraktives Thüringen!
Autor: J. König
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