Die Katze lässt das Mausen nicht

die lieben Katzen
Des Deutschen Katzenliebe und die Mäuseplage
„Die Katze lässt das Mausen nicht“, ist ein veraltetes Sprichwort, und wir Menschen sind daran schuld, dass dieses Haustier so aus der Art geschlagen ist. Aber jetzt bei der großen Mäuseplage beschweren sich die Tierliebhaber, wenn sich die Bauern mit Gift ihre Ernte sichern. Ich kann sie verstehen. Wer will schon auf den Lohn seiner Arbeit verzichten? Wollt Ihr wissen, wie ich die Mäuseüberzahl bekämpfen würde? Ich hätte zwei Ideen.
Zuerst würde ich der Natur ihren Lauf lassen; denn wenn im AA zitiert steht: „Aus vielen werden noch mehr“ (Mäuse), so muss das nicht immer zutreffen. Schon oft erlebte ich, wie eine Überpopulation sich selbst vernichtete, wie z. B. einer Mäuseschwämme der Winter und Krankheiten den Garaus machten. Ich weiß, darauf will sich kein Bauer verlassen. Deshalb hier meine radikalere, gleichsam langfristig wirkende, also nachhaltige Mäusevernichtungsmethode.
Alles Katzenfutter muss aus den Regalen der Supermärkte verschwinden. Sollen sie doch in die Lücken z. B. Kindernahrung zu vertretbaren Preisen stellen. Wenn sich die anderen Produktionsbetriebe der Herabsetzung der Preise für Babyartikel anschließen, so könnte das sich auf die Geburtenzahl menschlichen Nachwuchses positiv auswirken; denn jeder muss doch zugeben, Kinder sind zu teuer. Eltern, die das Fortbestehen der menschlichen Rasse betreiben, werden gestraft von profitgierigen Artgenossen.
Da freiwillig keiner der Raffgierigen auf seinen Profit verzichten wird, müssen die Bauern zusammenhalten, für ihre Rechte, gegen Katzenfutterproduktion demonstrieren, notfalls streiken. EINHEIT MACHT STARK. Keine falsche Tierliebe ihr Liebhaber der ach so niedlichen, lieblichen Raubtierchen. Eure Katzen müssen nur das Mausen wieder lernen, keineswegs verhungern. Mäuse sind heuer keine Mangelware, im Gegenteil.
Warum ich auf Stubentiger und Katzenstreuner so schlecht zu sprechen bin? Das ist eine ganz andere Geschichte. Sie wird folgen, da sie die logische Fortsetzung der ach so freien, alles beherrschenden, alles verändernden Marktwirtschaft ist.
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5 Kommentare
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Lydia Schubert aus Nordhausen | 15.10.2012 | 17:33  
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Mariett Demirelli aus Erfurt | 15.10.2012 | 19:22  
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Karin Jordanland aus Artern | 15.10.2012 | 20:10  
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Petra Hirsch ( aus Oettersdorf ) aus Zeulenroda-Triebes | 15.10.2012 | 20:51  
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Renate Jung aus Erfurt | 18.10.2012 | 22:50  
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