Frühlingserwachen mit Fensterputz

Endlich klare Sicht
Schon seit Jahren putze ich Fenster unter Aufsicht, besser unter Obhut meines Mannes. Anfangs sagte er mir von unten an, wo ich oben stehend, blank zu reiben hätte. Seit ich einäugig bin, dient seine Anwesenheit mehr und immer mehr meiner Sicherheit; denn mir wird in der Höhe leicht schwindlig. Bei schönem Wetter will mein Obergärtner natürlich in den Garten. So kann es geschehen, dass ich mich über schlechtes Wetter freue. Das gab es ja genug. Doch in diesem Frühjahr erklärte mir mein vernünftiger Großer: „Bei solchem Mistwetter putzt man keine Fenster.“ So befürchtete ich, wir müssten Ostern durch den Winterschmutz schauen. Zum Glück und mit weiblicher List bekam ich in der vergangenen Woche ein paar Putztermine und sogar männliche Fensterputzhilfe. Ich nahm alle Gardinen ab, die ich ohne Sturzgefahr erreichen konnte, bat um die Entfernung des Restes für die Ausnutzung der Waschmaschinenkapazität und putzte in der oberen Etage. Schnell war das ohne Leiter, weil ohne Gefahr für Leib und Leben, getan. Nur das obere, große Blumenfenster muss noch auf den Frühjahrsputz warten, bis alle Pflanzen den Umzug ins Freie vertragen. Nachts stört mich keine verschmutzte Fensterscheibe. Für das Erdgeschoss musste ich nur unsere Wundermaschine, den Haushaltsgehilfen-STAR, startklar machen, und schon waren wir ein gutes Fensterreinigungs-TRIO. Um die Aufhängung der supersauberen Stores ist mir nicht bange. Wir finden es beide ohne Fensterbehang ungemütlich.
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