Arbeitslosenstatistik?

In meinene Augen-nur Augenwischerei

Was für ein großes Wort, aber immer mit einem fahlem Beigeschmack!
Laut Frau von der Leyen gibt es jetzt weniger als 3 Mill. Arbeitslose! Das ist wenn man es genau betrachtet erst einmal gut zu lesen, aber auf den zweiten Blick stimmt diese Rechnung nicht.
Ein Sprichwort was da lautet: traue keiner Statistik die Du nicht selber geschrieben hast!
Wo sind die anderen Angaben die nicht in der Statistik auftauchen. Wie die Menschen die trotz Arbeit noch Hartz IV beziehen müssen um überleben zu können. Schätzungsweise 3 Mill. Menschen brauchen diese Unterstützung. Wo tauchen in der Statistik die Umschüler und ABM-er auf, wo die 1,-€ Shoper, wo die unter 400,- € Arbeiter und wo sind die arbeitslosen Ehepartner wo der Mann oder Frau über ein höheres Arbeitseinkommen verfügt und trotzdem arbeiten wollen auf? Dadurch wiederum keine Rentenbezüge und Krankengeld vom Arbeitgeber bekommen und somit später in der Rente aufs Sozialamt gehen zumüssen und das bis zum Lebensende, wenn Sie nicht noch mit 80 putzen gehen wollen um besser über die Runden zukommen.
Um einer dieser Statistik glauben zu schenken, sollte jeder der eine Arbeit hat nicht unter 10,- Euro in der Stunde verdienen müssen, damit er nicht später zum Sozialfall in der Rente werden muss.
Und warum sollen, laut Frau von der Leyen, die Menschen in den neuen Bundesländern ca.1,-Euro die Stunde weniger verdienen, als die anderen? Nach mehr als 20 Jahren deutscher Einheit soll damit Schluss gemacht werden. Das ist eine Diskriminierung der Menschen in unseren Land! Wenn eine Mindestlohneinführung, dann bitte für alle gleich und nicht nur 6 oder 7 Euro pro Stunde! Denn dann ist der Gang zum Sozialamt wieder vorprogrammiert!
Die Unternehmen stecken sich am Ende dann die satten Gewinne ein und haben kein soziales Denken mehr, wie es früher einmal in unsrem Land gang und gäbe war und Deutschland voran gebracht hatte. Man baute sogar für die Mitarbeiter große Wohnsiedlungen um die Fabriken herum und ließ sie am sozialem Wohlstand teilhaben.
Aber die Gier nach dem großen und schnellen Geld hat solch eine Überhand bekommen das kein Platz mehr in der Gesellschaft für die Belange der Mitarbeiter und Angestellten besteht. Nur ein Umdenken aller kann dieses Land wieder voranbringen um ein soziales Gleichgewicht wieder herzustellen. -Leben und leben lassen-

Lutz Blobner
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