Giftgas in Syrien eingesetzt!

Diesen Bericht habe ich von der Bildzeitung aus dem Internet kopiert um nicht falsche Tatsachen zuverbreiten !?
In einem vorangegangenem Artikel von mir, habe ich ja schon einmal dargelegt was ich von dem Assad-Regime halte und dafür bin das diesem Mann und seinen
Schergen endlich der Gar ausgemacht wird.
All seine Versprechungen nur leere Worte und noch mehr Tode. Am Ende hat er Tatsachen geschaffen die unwiederruflich sind !!!!
Ich habe selbst bei meiner Armeezeit einer Vorführung beiwohnen müssen, wo anhand solcher Versuche mit Giftgasen uns die Wirkung gezeigt wurde und wie in ein paar Sekunden ein schrecklicher Tod eintritt.

Jetzt der Text aus der Internet-Bild

Nach Bekanntwerden eines neuen, vermutlich des bisher größten Massakers, schockiert jetzt ein Bericht über die Chemiewaffen im Land.

SARIN UND SENFGAS

Das syrische Regime hat nach einem Zeitungsbericht damit begonnen, Chemiewaffen aus den Lagern zu holen. Das „Wall Street Journal“ schreibt weiter, die US-Regierung sei deswegen alarmiert.
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hatte zuvor mitgeteilt, dass Diktator Baschar al-Assad im Kampf gegen Oppositionelle auch Streubomben eingesetzt haben soll.
BISHER SCHLIMMSTES MASSAKER
Aus der Ortschaft Tremseh in der Provinz Hama kommen indes immer mehr Bilder, die ein neues Massaker dokumentieren sollen. Nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten ermordeten syrische Regierungstruppen bis zu 250 Menschen, darunter viele Frauen und Kinder.
Etwa 300 Bewohner seien verletzt worden, heißt es
Der Rebellenführer Abu Mohammed sagte Journalisten, ein Dorfbewohner habe ihm am Telefon berichtet, dass Tremseh (35 Kilometer nordwestlich von Hama) zehn Stunden lang beschossen worden sei.
Ein Aktivist in Hama, der sich im Gespräch mit AFP Abu Ghasi nannte, sagte, die Truppen hätten eine Moschee beschossen, in der zahlreiche Menschen Zuflucht gesucht hätten. Die Moschee sei eingestürzt und habe die Menschen unter sich begraben.
„Etwa 30 Armeefahrzeuge kamen und umstellten das Dorf vollständig”, sagte Ibrahim, ein Aktivist aus Tremseh. „Wer durch die Felder zu entkommen versuchte, wurde beschossen.”
Nach den Angriffen mit Hubschraubern und Panzern seien Soldaten mit leichten Waffen in das Dorf eingedrungen, gefolgt von „mit Messern bewaffneten” Schabiha-Milizionären. „Ganze Familien wurden getötet”, sagte Ibrahim.
Ein weiterer Aktivist erzählte von vielen Leichen in den Feldern, Häusern, in Flüssen.
Die amtliche syrische Nachrichtenagentur Sana berichtete dagegen, die Armee bekämpfe eine Gruppe „Terroristen“ in dem Ort und habe diesen „schwere Verluste” zugefügt. Auch drei Soldaten seien getötet worden.
Eine unabhängige Überprüfung der Angaben zu den Kämpfen und den Opfern in Tremeh war zunächst nicht möglich.
Der Chef des oppositionellen Syrischen Nationalrats, Abdel Basset Sajda, sprach von einem „Massaker“. „Das ist eine Schande für den UN-Sicherheitsrat und die Arabische Liga.”
Sajda forderte eine Resolution unter Kapitel VII der UN-Charta, die „alle Optionen auf den Tisch bringt”, darunter auch den Einsatz von Gewalt. „Dieses syrische Regime versteht nur die Sprache der Gewalt”, sagte er dem Fernsehsender Al-Dschasira.
Russland bezeichnete unterdessen einen vom Westen eingebrachten Resolutionsentwurf im UN-Sicherheitsrat zu Syrien als „inakzeptabel“. Moskau drohte wie erwartet mit seinem Veto.
Die humanitäre Lage in Syrien hat sich nach Einschätzung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in den vergangenen Wochen deutlich verschlechtert. Mittlerweile sind dort insgesamt 1,5 Millionen Zivilpersonen dringend auf Hilfe angewiesen.
Vielen von ihnen fehle der Zugang zu Nahrungsmitteln und Wasser, sagte DRK-Präsident Rudolf Seiters in Berlin. In vielen Regionen sei auch die medizinische Versorgung ein großes Problem.
Erschwert wird die Lage laut Seiters durch Übergriffe auf die Helfer des Syrischen Roten Halbmondes, der Partner-Organisation des DRK im arabischen Raum.
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