Kyffhäuser ist pleite

Kyffhäuser ist pleite
Ich frage mich wie ein Denkmal pleite gehen kann und wer hat diese horrende Summe von 240 000,- € festgelegt? Irrsinn in meinen Augen !
Über Jahrzehnte hat man doch die Besucherzahlen schwarz auf weiß vor sich liegen, dann weiß man doch auch was an Geldern so eingespielt wird. Jetzt wo es lange Zeit verhüllt war und nur ca. die Hälfte an Besuchern kam, was auch logisch nachzuvollziehen ist, denn wer schaut sich so ein Denkmal verhüllt an.
Wer bezahlt denn den Wirtschaftsprüfer der auch noch zusätzlich mehrere tausend Euro verlangt?
Egal wer am Ende das Denkmal führen wird, es wird doch immer ein Zuschussobjekt bleiben, wie jedes Kulturelle Objekt und Erbe wenn man es nicht abreißen will !!
Wenn man eine Restaurierung in Auftrag gibt, muss man doch so etwas einplanen. Und von dem geplanten Geolift sollte man gleich die Finger lassen und die Gelder anderweitig nutzen.
Nicht nur der Bau kostet Millionen, nein auch die nachträglichen Unterhaltungs- und Wartungskosten sowie einen Liftbetreiber müssen erbracht werden. Und wegen 100 Leuten die es am Ende auch nutzen und Liftgebühren noch extra zahlen müssen, treibt die Unkosten am Ende noch mehr in die Höhe !!!!
Frau Hochwind sollte jetzt aber nicht so tun als käme das alles überraschend. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen das man die Jahre zuvor nicht darüber gesprochen haben sollte. Denn der Haushalt wurde ja auch von der SPD mitgetragen und beschlossen und im Kreisausschuss diskutiert.

Lutz Blobner
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2 Kommentare
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Annett Deistung (HarzWusel) aus Nordhausen | 03.09.2013 | 21:17  
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Lutz Blobner aus Artern | 04.09.2013 | 10:02  
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