Untragbarer Ortsteilbürgermeister

Es ist schon sehr traurig und beschämend, wie rufschädigend und unverantwortlich ein gewählter Vertreter öffentlich aggiert. Schlimm genug, dass dies mitunter in Ortsteilratssitzungen zum Ausdruck kam. Aber was hier betrieben wurde, ist ja schon ein Abwahlverfahren wert.

Ein jeder Wahlberechtigte Einwohner - egal ob Esperstedter, Uderslebener, Seehäuser oder Frankenhäuser - sollte sich wirklich verdeutlichen, ob man in der heutigen Zeit solche Methoden eines Mitgliedes einer Wählergemeinschaft für gut heißen kann. Da diese Wählergemeinschaft so etwas ohne Konsequenzen zulässt, ist sie ebenso fehl am Platz. Und aus dieser Wählergemeinschaft tritt auch noch ein Bürgermeisterkandidat hervor, der u.a. für mehr Bürgernähe und -interesse sowie Transparenz stehen möchte? Das passt gar nicht!

Neben den Falschaussagen und Irreführungen steht auch noch der direkte Wiederspruch zu sich selbst. Gerade Herr Stoffers war es, der den Eingemeindungsvertrag mit unterschrieben hat und deren Inhalte verhandelte. Somit muss er sich selbst den schwarzen Peter zu schieben - insofern es einen gibt. Es ist für den Ortsteil Esperstedt nicht mehr zumutbar, mit solch einem "Oberhaupt" in die Öffentlichkeit zugehen, ohne Schaden davon zu tragen.

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