AOK-Ratgeber

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Unterschied zwischen kommerzieller und kostenfreier Pflegeberatung

Meist tritt ein Pflegefall plötzlich ein. Die Angehörigen sind teilweise mit der Situation überfordert. Schnelle Hilfe ist gefragt. In diesen Fällen ist eine qualifizierte Pflegeberatung gut. Angebote gibt es genügend. Aber welche sind die richtigen? „Hier ist durchaus Vorsicht geboten. Jeder sollte sich vorher genau informieren. Was wird angeboten? Welche Kosten sind damit verbunden? Es gibt kommerzielle, kostenpflichtige Pflegeberatung, die unter bestimmten Umständen ein paar hundert Euro kosten kann. Bevor man einen Beratungsvertrag unterschreibt, sollte man sich genau informieren und die Konsequenzen kennen,“ so die AOK-Serviceleiterin der Region Nordthüringen Sylvia Molis.
Denn ähnliche Leistungen bietet die AOK kostenfrei durch qualifizierte Pflegberater an. Dazu gehören die neutrale Pflegeberatung zu Hause ebenso wie die Hilfe beim Erstellen des Pflegeantrages oder auch die Organisation von Pflegekursen, die konkrete Beratung zu Umbaumaßnahmen in der Wohnung oder die Unterstützung bei der Suche nach einem geeigneten Pflegedienst oder Heim. Allein bei der AOK PLUS stehen den Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen dafür zur Zeit 31 speziell ausgebildete „Pflegeberater und Fall Manager“ zur Seite.
Tipp: Bevor man sich für ein Beratungsangebot entscheidet, sollte man sich Rat bei den AOK-Pflegeberatern oder am Servicetelefon unter 0180/ 2471000 holen (pro Anruf 6 Cent aus dem Festnetz, Handypreise max. 0,42 Euro /Minute).
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