Von 501 abwärts

Außer Geschicklichkeit und Präzision darf auch das kleine Quäntchen Glück beim Dart nicht fehlen.
Ichstedt: Dartverein Elma | Geschicklichkeit und Präzision gefragt

Nicht lange hat es gedauert, bis "Elma" als Verein in einer Liga seinen Kampfgeist beweisen konnte. 2003 gegründet und 2004 ins Vereinsregister eingetragen, nahm der Dartverein mit dem kuriosen Namen "Elma" in der Eichsfeldliga am Wettkampfbetrieb teil.

Die Spieler wussten von Anfang an, dass es nicht leicht sein wird, sich zu behaupten. "So lange die Begeisterung und der Elan da sind, wird es uns sicherlich auch gelingen einige Siege mit nach Ichstedt zu bringen.

Wir wünschen uns auf jeden Fall, dass der Dartclub "Elma" noch viele gute Erfolge feiern kann und allen Spieler jeder Zeit "Gut Dart", davon ist der Vorsitzende Karsten Buchwals überzeugt.

Zur Zeit belegt die Mannschaft um Kapitän Alexander Fischer den sechsten Platz in der Eichsfeldliga. Ziel für diese Saison ist der Klassenerhalt, um eine bessere Platzierung im nächsten Jahr. Um dieses Vorhaben zu verwirklichen, trifft man sich regelmäßig einmal in der Woche zum Training.

Gespielt wird nach den Regeln des Master Out. Dies bedeutet, dass ein Spiel nur mit einem Doppel oder Trippele beendet werden kann. Dabei gilt es von 501 abwärts auszuwerfen. Abwechselnd wirft jeder Spieler einer Mannschaft, die aus vier Spielern und zwei Auswechslern besteht, drei Pfeile auf die sich im Abstand von 2,37 Meter befindende Dartscheibe, wobei Präzision, Geschicklichkeit und natürlich auch das gewisse Quäntchen Glück nicht fehlen dürfen.

In der Einzelrangliste der Liga belegt Vereinsvorsitzender Karsten Buchwald als bester Elma-Spieler den 18. Platz, die anderen Spieler folgen in nur geringen Abständen. Viele Spiele wurden bisher sowohl auf freundschaftlicher als auch wettkampfmäßiger Ebene ausgetragen, freundschaftliche Kontakte zu Vereinen in Steinrode, Haynrode und Woffleben geknüpft, um nur einige zu nennen.

Was der Name Elma bedeutet sei hier noch erklärt. Auf der Suche nach diesem, wie die Vereinsmitglieder heute befinden, würdigen Namen, kam ein Plüschtier zur Hilfe. Man war sich nicht einig, hatte es nun Ähnlichkeit mit einem Elefanten oder einer Maus und so wurde "Elma" die Elefantenmaus draus.
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