Aufgabe der Kreisfreiheit: Arbeitsgrundlagen sind geschaffen

Katja Wolf
EISENACH/BAD SALZUNGEN. Nachdem der Kreistag des Wartburgkreises kürzlich beschlossen hat, dass Landrat Reinhard Krebs mit Oberbürgermeisterin Katja Wolf über die Rückkehr Eisenachs in den Wartburgkreis verhandeln darf, fand am 21. März 2013

ein erstes Arbeitsgespräch im Eisenacher Rathaus statt.

„Wir haben gemeinsam die Arbeitsgrundlagen geschaffen und die Weichen dafür gestellt, jetzt konkrete Inhalte besprechen zu können“, sagte Katja Wolf. Inhalt des Gespräches war zum Beispiel die Bildung von Facharbeitsgruppen, die sich zukünftig mit bestimmten Themen, die in Zusammenhang mit der Einkreisung stehen, beschäftigen sollen. „Wir wollen einvernehmliche Lösungen finden“, betonten Katja Wolf und Reinhard Krebs. Deshalb werden der Kreistag, der Eisenacher Stadtrat und die verschiedenen Gremien rechtzeitig über die Ergebnisse informiert. Ein erstes Zwischenergebnis soll gegen Jahresende vorgestellt werden.

Arbeitsgrundlage für die weiteren Gespräche ist die Aufgabe der Kreisfreiheit Eisenachs spätestens im Jahr 2018, nach Möglichkeit auch früher. So sieht es ein Beschluss des Stadtrates vor.

Das nächste Gespräch findet am 29. Mai in Bad Salzungen statt.
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