Eisenach und Wartburgkreis beraten Zusammengehen

WARTBURGREGION. Eisenachs Oberbürgermeisterin Katja Wolf und Reinhard Krebs, der Landrat des Wartburgkreises, trafen sich in dieser Woche zu einer weiteren Beratung zum Thema „Aufgabe der Kreisfreiheit der Stadt und Rückkreisung Eisenachs in den Wartburgkreis“.

„Wir sind uns einig: Eine starke, vereinte Wartburgregion ist unser Weg in eine erfolgreiche Zukunft“, betonten Katja Wolf und Reinhard Krebs. „Wir wollen auf der bisherigen Zusammenarbeit aufbauen. Eisenach ist in der Wartburgregion fest verankert. Die erfolgreiche Wartburgregion darf bei einer Gebietsreform nicht zerschlagen werden.“

Der Landrat und die Oberbürgermeisterin respektieren die Entscheidung des Innenministers, nach der politischen Sommerpause einen Diskussionsansatz für die Landkreisstruktur zu veröffentlichen. Sie werden sich dann erneut in die öffentliche Diskussion einbringen.

Unabhängig von der Entscheidung des Landes, dass das Zusammengehen von Eisenach und Wartburgkreis nicht im Rahmen der Freiwilligkeitsphase gesetzlich unterstützt wird, soll der Weg der Rückkreisung in den Wartburgkreis weiter verfolgt werden.

Im Rahmen der Zusammenkunft verständigten sich die Stadt- und Kreisspitze über einen weiteren Arbeits- und Zeitplan den nächsten konkreten Schritten zur Vorbereitung der Rückkehr der Wartburgstadt in den Wartburgkreis. Über den aktuellen Stand der Beratungen sollen Stadtrat und Kreistag Anfang November 2016 in den jeweiligen Sitzungen informiert werden.
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