Exoten mit Orkarmee: Die Gruppe Faun kommt am 27. Juni nach Thüringen

Wann? 27.06.2015 20:00 Uhr

Wo? Erlebnisbergwerk Merkers, Zufahrtstraße 1, 36460 Merkers-Kieselbach DE
Spektakuläre Bühnenbilder verspricht Faun. Für zwei Auftritte kommt die Band nach Thüringen. (Foto: Faun)
 
Sänger und Bandgründer Oliver „SaTyr“ Pade spielt gerne die Nyckelharpa. (Foto: Bombadil)
 
Mit dem aktuellen Album „Luna“ ist die Band jetzt auf Deutschland-Tournee. (Foto: Faun)
 
Bei Faun-CDs liegen auch einmal Noten und Akkorde dabei, damit die Fans die Stücke nachspielen können. (Foto: Michael Wilfling)
 
Vielseitig begabt: Fiona Rüggeberg singt und spielt außerdem Flöten, Sackpfeifen, Dombra, Rebab, Pommer, Oud, Harmonium, Gitarre und Piano. (Foto: Chiara Maffucci)
 
Faun hat zwei verschiedene Seiten. Die eine Seite ist diese balladeske. Auf der anderen Seite fordern die Musiker das Publikum archaisch zum Tanz auf. (Foto: JENS WESSEL LUMENPICTOR)
Merkers-Kieselbach: Erlebnisbergwerk Merkers |

Ihre letzte CD „Von den Elben“ errang Platinstatus und zwei Echo-Nominierungen. Seit 2002 hat die Pagan-Folk-Gruppe Faun weltweit mehr als 750 Konzerte gespielt. Mit dem aktuellen Album „Luna“ ist die Band jetzt auf Deutschland-Tournee und kommt für zwei Auftritte nach Thüringen. Sänger und Bandgründer Oliver „SaTyr“ Pade sprach mit mir über außergewöhnliche Instrumente, den ungewöhnlichen ESC-Auftritt und Kompromisse im Musikgeschäft.

Bei euern Konzerten kommen eine ganze Menge ungewöhnlicher Instrumente zum Einsatz. Welche sind die ungewöhnlichsten?
Ich spiele selbst sehr gerne eine schwedische Nyckelharpa. Das ist eine Geige mit Tasten, die im Mittelalter in ganz Europa verbreitet war, jetzt aber nur noch in Schweden zu finden ist. Dann gibt es eine Drehleier, einen Dudelsack oder eine Harfe. Für diese Tour haben wir Gastmusiker mit weiteren exotischen Instrumenten dabei. Zum Beispiel spielt unser Gast Efren Lopez eine Rubab, eine afghanische Laute, die fast ausgestorben ist.

Wie kommt ihr denn an Instrumente wie an die japanischen Taiko-Trommeln?
Es gibt zum Glück noch einige wenige Instrumentenbauer, die sich darauf spezialisiert haben, diese Instrumente nachzubauen oder weiterzuentwickeln. Aber man muss irgendwann einfach sehr viel reisen, um in den allerletzten Ecken dieser Welt noch passende Instrumente zu finden. Es ist eine lange Reise bis man etwas gefunden hat, das gut einem liegt und das auch noch gut klingt.

Ihr verbindet also euren Urlaub und eure internationalen Konzerte immer mit der Suche nach geeigneten Instrumenten und ihren Händlern?
Auf jeden Fall. Der Urlaub wird nach den Instrumenten gerichtet, weil es irgendwo zum Beispiel eine Laute gibt, die mich immer schon interessiert hat. Das ist eine richtige Passion für uns geworden.

Wie viele Instrumente gibt es denn schon in deiner Sammlung?

Ich spiele fünf Hauptinstrumente. Und ich habe um die 20 Instrumente bei mir im Haus. Unser Gastmusiker Efren Lopez spielt aber sogar 60 verschiedene Instrumente.

Woher wisst ihr denn, wie man solche alten Instrumente spielt?
Eine Laute ist einfacher zu spielen als eine Gitarre mit ihrer komplexen Stimmung. Man hat diese Akkordschemen, aber wenn man melodiös arbeiten möchte sind die Skalen relativ schwierig. Davon darf man sich nicht abschrecken lassen. Auch eine Harfe ist gar nicht so unmöglich zu spielen. Das klingt sehr schnell sehr gut. Wir wollen die Leute animieren, selbst Musik zu machen. Das ist eines unserer Anliegen. Wir haben auch eine CD mit Noten und Akkorden herausgebracht, damit die Leute die Stücke nachspielen können. Auch die Instrumentenbauer werden immer in den CDs genannt, falls sich jemand dafür interessiert. Das ist eine unserer kleinen Missionen.

Inhaltlich geht es bei euch um alte Mythen und Sagen. Läuft es ähnlich wie bei der Instrumentensuche? Stöbert ihr wie die Gebrüder Grimm alte Sagen auf? Oder denkt ihr euch die Geschichten selbst aus?
Sowohl als auch. Wir haben eine CD den Drachen gewidmet oder es geht um alte Volkssagen wie um den Wassermann, der in Tübingen am Neckar haust. Oder es geht um Trollweiber im alten Schottland. Wir treffen auf alte Sagen oder Balladen und vertonen sie dann. Es gibt aber auch Themen, die uns am Herzen liegen. Dann schreiben wir einen ganz eigenen Text und beziehen uns dabei auch auf Altes, nehmen also alte Quellen hinzu. Manchmal erleben wir etwas, das wir verarbeiten möchten - sei es eine Liebesgeschichte oder sogar etwas mit Bezug zum Zeitgeschehen. Natürlich verwenden wir dann keine modernen Worte. Diese alte Sprache ist eine starke Symbolsprache.

Sprecht ihr mittlerweile schon im Alltag in dieser Sprache?

Es ist die Sprache der Händler und Handwerker auf den heutigen Mittelaltermärkten. Es gibt richtige Workshops, um sie zu lernen, damit es sich authentisch anfühlt. Dann wird oft mit komischen Worten geredet. Applaus wird Handgeklapper genannt und es wird ganz viel im Genitiv gesprochen. Aber untereinander machen wir das nicht. Da würden wir uns in den Wahnsinn treiben. In diesem Punkt sind wir völlig normal. Aber es ist schon so, dass uns solche Themen interessieren. Der eine hat mal ein Buch mit alten Balladen dabei, ein anderer hat ein altes Volkslied aufgetrieben. Da sind wir schon ziemliche Nerds.

Jetzt seid ihr mit der Luna-Tour gestartet. Ihr schreibt auf Facebook und eurer Internetseite, dass ihr monatelang geprobt habt, um eure Träume zu verwirklichen. Welche Träume habt ihr euch denn erfüllt?
Faun hat zwei verschiedene Seiten. Die eine Seite ist diese balladeske. Wir haben damals viele Akustikkonzerte gegeben. Dabei hatten wir mal nur zweistimmigen Frauengesang und wir haben Balladen und Geschichten erzählt. Das ist eine wunderschöne Konzertseite von uns.
Auf der anderen Seite fordern wir archaisch zum Tanz auf. Mit riesigen japanischen Trommeln, mit Elektronik und Schlagzeug und mit Geige, dass die Leute beinahe in Trance fallen. Da geht es um die Walpurgisnacht, um die Tänze ums Feuer. Das sind diese zwei Seiten von uns.
Wir wollten das kombinieren und verbinden. Das ist sehr schwierig und wir haben das zum ersten Mal gemacht, weil wir jetzt eine große Bühne haben mit verschiedenen Ebenen. Wir haben Tänzer auf der Bühne, die mit echtem Feuer tanzen. Es werden Feuerschalen aufgestellt. Wir haben einen Besucherraum, der ist bestuhlt. Die Leute können sitzen und diese ruhigen Stücke genießen. Dann gibt es aber auch wieder die schnellen Tänze, bei denen jeder aufstehen darf und durch den Saal tanzt. Das ganze Bühnenbild kann die Farbe verändern und ist beweglich. Was eben noch aussah wie ein Sternenhimmel im romantischen Blau wird auf einmal rot und das Feuer geht in die Höhe. Und diese Kurve hereinzubringen, war wirklich viel Planung: Wann sind die Gastmusiker auf dem Podest? Wann wird wieder getanzt?

Ihr habt am deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song-Contest teilgenommen. Habt ihr euch als Exoten gefühlt?
Natürlich sind wir Exoten. Da muss man sich nichts vormachen. Wir waren - ehrlich gesagt - sehr aufgeregt, denn diese Fernsehwelt ist für uns etwas ganz Neues, obwohl wir jetzt schon so viele Hundert Konzerte gespielt haben. Man steht vor den Kameras und es fühlt sich ganz anders an. Aber letzten Endes haben wir es wahrgenommen als sehr schöne Show, als sehr gut organisiert. Wir waren froh, dass viele tolle, hochwertige Bands dabei waren. In unseren Fanreihen wird so eine große Mainstreamshow gleich mit Karneval gleichgesetzt. Das empfand ich an dem Abend gar nicht. Alles geht so schnell vorbei. Ehe man sich versieht, steht man schon auf der Bühne und dann ist man auch schon wieder unten.
Wir machen das, weil wir an unsere Sache glauben. Wir leben in einer Szene, die wirklich wunderschön ist, die immer noch ein wenig abseits des Mainstreams stattfindet. Die Leute treffen sich im Schlosspark oder auf einer Burg und feiern die Sommernächte durch. Dazu wollen wir natürlich viele Leute zu einladen, die vielleicht noch nichts von der Szene gehört haben. Die wollen wir begeistern und sagen: Kommt doch mal mit uns und feiert mit uns.

Hat euch der Rücktritt von ESC-Sieger Andreas Kümmert ebenso überrascht? Könnt ihr seinen Entschluss nachvollziehen?
Es war etwas skurril. Wir standen mit den ganzen Bands backstage. Neben mir stand Niel, das ist unser Mann mit den ganzen langen Rastas und dem Lederzylinder, und Conchita Wurst. Die beiden haben den Monitor verdeckt und getuschelt. Ich fragte: „Was ist denn los?“ Und dann hat es sich wie ein Lauffeuer herumgesprochen.
Ich weiß nicht, ob ich dazu eine Meinung habe. Letzten Endes ist es seine Psychologie und er muss wissen, was er verträgt und was nicht und was zu anstrengend wäre. Ich respektiere das natürlich. Wir wurden von der Bild-Zeitung gefragt, ob wir rechtliche Schritte einleiten würden. Da haben wir geschrieben: „Warum sollten wir denn rechtliche Schritte einleiten? Wir haben doch eine Armee von 300 Orks.“ Also haben wir augenzwinkernd aus unserer Sicht geantwortet.

Dieser Rücktritt hat eine große Diskussion ausgelöst: Welche Kompromisse muss man eingehen, um seinem Traum von der Musik zu folgen? Wann steckt man nur noch in der Tretmühle des Managements? Auch Faun hat seit der Gründung eine enorme Entwicklung durchgemacht. Vielleicht eine Entwicklung, die nicht jeder Fan mitgetragen hat. Beispielsweise gab es Kritik am Album „Von den Elben“ und daran, dass nicht alle Lieder von der Band selbst geschrieben wurden. Könnt ihr die kritischen Stimmen nachvollziehen?
Natürlich nehmen wir das sehr ernst. Wir haben das auch als Lob empfunden, denn es ist Beweis dafür, dass Faun den Leuten viel bedeutet. Die Fans denken nicht: „Ach, das ist egal, die waren ohnehin schon langweilig.“ Die Leute assoziieren sich sehr stark mit der eigenen Musik.
Wir haben sieben CDs selbst produziert, haben über viele Jahre jedes Label abgelehnt, haben alles selbst gemacht. Allerdings steht man dann immer wieder vor verschlossenen Türen, weil man immer nur in einer hermetischen Szene stattfindet. Der Schritt nach außen gelingt nie. Und wir waren mit einer unglaublichen Administration beschäftigt, saßen jeden Tag am Schreibtisch und telefonierten. Da blieb für die Musik nur wenig Zeit.

Bei vielen Lieder haben wir gedacht: „Oh, das sind nicht wir selbst.“


Als wir die Möglichkeit hatten, zu einem Label zu gehen, zu einem sehr großen zudem, haben wir uns gesagt: Einmal im Leben sollte man das vielleicht ausprobieren. Sonst weiß man ja nicht, wie es sich anfühlt. Wir haben auch lange verhandelt im Vorfeld. Die erste CD, das geben wir auch offen zu, war noch nicht optimal. Bei drei, vier Liedern war es toll, mit externen Produzenten zusammenzuarbeiten. Aber bei vielen Lieder haben wir auch gedacht: „Oh, das sind nicht wir selbst.“
Aber wir haben daran gearbeitet und jetzt ein zweites Album mit dem Label herausgegeben, das „Luna“ heißt. Wir sind jetzt wieder viel mehr wir selbst. Das Album wurde von Fans, dem Publikum und Kritikern viel positiver aufgenommen. Man muss erst lernen, mit so einem großen Team zu arbeiten, mit Produzenten, mit PR-Managern. Da haben wir an der Stelle weiter gemacht, an der es beim ersten Album geklappt hat. Und wo es nicht geklappt hat, mussten wir etwas ändern.

Und jetzt fühlt es sich gut an?
Ich glaube ja. Jeder Musiker möchte sich auf die Musik fokussieren. Dazu haben wir jetzt immens mehr Zeit, dass wir zum Beispiel Videoclips aufnehmen können. Wir möchten die Leute gerne in eine gewisse Welt hineinführen und als selbstständiger Musiker hat man dazu oft nicht die Möglichkeit. Jetzt konnten wir das Lied Walpurgisnacht über die erste Mainacht toll umsetzen mit Artisten, mit denen wir schon immer einmal zusammenarbeiten wollten, mit Gestalten auf Stelzen und mit Feuern und mit vielen Tänzern.





Das ist für uns eine Öffnung nach außen. Weltweit gibt es Interesse für unsere Sache und für uns und das bringt auch viel mehr Leute auf die Konzerte. Leute, die noch nie damit Berührung hatten, die ganz begeistert sind. Man sieht richtig das Leuchten in den Augen, weil sie etwas entdeckt haben, das ihnen vorher völlig unbekannt war. Wir denken, der Weg hat sich gelohnt. Natürlich wird man kritisiert und natürlich macht man Fehler, aber unterm Strich sind wir sehr zufrieden.

Vorher seid ihr in Clubs aufgetreten, auch mal in Kirchen. Jetzt füllt ihr Hallen. Ist alles ein bisschen größer geworden?
Genauso ist es und genau das genießen wir auch. Wir haben unser eigenes Bühnenbild, wir haben unsere Gäste, wir haben Tänzer dabei. Das wäre vorher nicht möglich gewesen. Wir haben Leute, die zum allerersten Mal auf so einem Konzert sind, wir haben Leute aus der Gothic-Szene. Besucher, die ein kulturelles, mittelalterliches Konzert besuchen wollen, und andere aus unserer Szene, die in Mittelalterkleidung kommen. Man sieht sie alle nebeneinander stehen und am Schluss geben sie Standing Ovation und tanzen mit uns und lachen. Und das ist das, wo wir hinwollen: Wir wollen die Leute verbinden und vielleicht auch so eine kleine Welle auslösen. Natürlich glauben wir auch, dass unsere Sache eine gewisse Bedeutung hat. Wir machen dies nicht nur, um zu unterhalten, sondern wir geben wirkliche Inhalte weiter, die es wert sind.

Apropos Welle. Inwieweit seid ihr Teil von dieser Fantasy-Welt um Filme wie den Herrn der Ringe, den Hobbit oder die Serie „Game Of Thrones“?
Wir machen das seit zwölf Jahren. Das sind Zufälle oder eine gewisse Vorhersehung. Ich glaube nicht, dass es klappt, auf so einen Trend aufzuspringen. Dies versuchen die Labels zum Teil auch und casten irgendeine Gruppe zusammen, die den „Herrn der Ringe“-Trend bedient. Doch das ist nicht authentisch und wird nicht funktionieren. Unser Label wollte von vorneherein eine Band, die bereits Teil der Szene ist, die weiß, was sie macht und die ernst genommen wird.

Die Leute sind auf einer Sinnsuche.


Ich denke, der Grund für das große Interesse an dieser Welt ist der Wunsch nach einer Bedeutung. Die Leute sind auf einer Sinnsuche. Es wird das Magische, das Zauberhafte im Alltag gesucht. Denn irgendwie ist alles entmystifiziert. Wir wissen dank Google, wie in China die Straßen aussehen und was auf der ganzen Welt passiert. Dieses Unbekannte, dieses Mystische fehlt uns, glaube ich.
Und das zweite: Man entfernt und entfremdet sich von der Natur, die einen umgibt. Man sitzt an einem Computer in einem klimatisierten Büro und merkt dann: Mir fehlt was. Dieses Gefühl können die Leute in unserer Szene wiedergewinnen. Die kommen vielleicht zum ersten Mal, weil sie die Musik gut finden. Sie verbringen den ganzen Tag unter freiem Himmel, sitzen am Abend am Lagerfeuer und entdecken etwas wieder, was sie vielleicht seit ihrer Zeit bei den Pfadfindern nicht mehr wiedererlebt haben. Auf den Mittelaltermärkten finden sie etwas, was echt ist, unternehmen vielleicht eine Wanderung, reiten oder führen einen Schwertkampf.

Umwelt und Natur sind wichtige Themen für euch. Engagiert ihr euch?
Teilweise. Man muss aufpassen. Wenn man politisch wird, eckt man an und ist schnell in einer politischen Diskussion. Das wollen wir nur begrenzt. Wir haben Greenpeace geholfen. Da sollten alte Buchenbestände abgeholzt und verkauft werden. Das Thema ging uns sehr ans Herz, weil es auch mit unserer Musik sehr eng verbunden ist. Dass wir sehr politisch werden, ist jetzt nicht der Fall. Aber ich glaube, dass wir die Leute auffordern, die Natur wieder zu entdecken und ein Bewusstsein für die Natur zu entwickeln, einen gewissen Animismus, also eine Begehrtheit der Natur. Kinder, die mit Mythen aufwachsen von der Nixe, die im Fluss haust, oder von den Geistern, die im Vollmond tanzen, werden einen ganz anderen Respekt vor der Natur haben.

Hintergrund

- Faun ist eine deutsche Pagan-Folk-Gruppe. Ihre Musik vermischt Elemente des klassischen Folk und der elektronischen Musik. Ihre Lieder vertonen die Musiker vor allem mit Instrumenten des Mittelalters.
- Mehr Infos: www.faune.de
- Termin: Luna-Tour, 27. Juni, 20 Uhr, Erlebnis-Bergwerk Merkers
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2 Kommentare
13.095
Eberhard :Dürselen aus Weimar | 07.04.2015 | 14:28  
13.095
Eberhard :Dürselen aus Weimar | 07.04.2015 | 23:04  
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