AZURIT Seniorenzentrum Eisenach wirbt mit dem „Tag der Ausbildung“ für den Pflegeberuf

Wann? 26.09.2015 10:00 Uhr bis 26.09.2015 14:00 Uhr

Wo? AZURIT Seniorenzentrum, Clemensstraße 31, 99817 Eisenach DE
Eisenach: AZURIT Seniorenzentrum |

Informationsveranstaltung unter dem Motto „Leider geil“

Am Samstag, den 26. September 2015, veranstalten alle sieben AZURIT Pflege- und Senioreneinrichtungen in Thüringen, darunter das AZURIT Seniorenzentrum Eisenach, erstmals einen „Tag der Ausbildung“. Eingeladen sind hierzu sämtliche Schülerinnen und Schüler der Haupt- und Realschulen sowie der Gymnasien im Einzugsgebiet. „Unsere Marketingabteilung hat speziell zur Ansprache von Jugendlichen eine neue Kampagne unter dem Motto „Leider geil“ entwickelt, mit der wir den jungen Menschen in „ihrer Sprache“ begegnen wollen. Passend zu diesem Motiv gibt es ein gesamtes Veranstaltungskonzept, das einige Überraschungen für die Schülerinnen und Schüler, die uns am 26. September 2015 ab 10.00 Uhr in der Clemensstraße 30/33 in 99817 Eisenach besuchen, bereithält“, so die Leiterin des AZURIT Seniorenzentrums Eisenach, Isabell Seifert.

Der Pflegemarkt hat sich in Deutschland zu einer der wichtigsten Wachstumsbranchen entwickelt und die Prognosen für die kommenden Jahre und Jahrzehnte sind positiv. Wer hier seinen Berufseinstieg wählt, hat beste Karriereaussichten. „Altenpflege gilt jedoch nicht gerade als Traumberuf und daher muss man halt ungewöhnliche Wege gehen, um die jungen Menschen für sich zu interessieren und für eine Ausbildung in der Pflege zu gewinnen“, so Hausleiterin Seifert.

Die stärkere Professionalisierung des Berufs hat das negative Image in den letzten Jahren schon etwas aufpoliert. Trotzdem wirkt das derzeitige Image laut einer Umfrage bei Schülern, Lehrern und Eltern immer noch abschreckend.
Die Lehrer könnten mehr für den Beruf werben und zum Beispiel Schulpraktika in Seniorenheimen vermitteln, aber noch immer zu wenige tun das.

Und viele Eltern, die ja einen großen Einfluss auf die Berufsentscheidung haben, raten ihren Kindern ausdrücklich von der Altenpflege ab. Sie finden Bezahlung und Karrierechancen zu schlecht, was so jedoch nicht mehr gilt. Früher hatten fast alle Heimleiter einen Abschluss in Sozialarbeit oder Betriebswirtschaft, heute steigen immer mehr ehemalige Altenpfleger in solche Positionen auf. Bessere Qualifikationsmöglichkeiten wirken sich direkt auf die gesellschaftliche Wertschätzung der Pflegeberufe aus.

In unserer alternden Gesellschaft wird der Bedarf an hochqualifizierten Altenpflegern steigen und intelligente Modelle für eine bessere Work-Life-Balance, an denen bereits gearbeitet wird, werden die Attraktivität der Pflegeberufe weiter steigern. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass heutzutage 95 Prozent der Menschen, die sich für einen beruflichen Werdegang in der Pflege entschieden haben, sagen, dass sie den Pflegeberuf wieder wählen würden.

Daran sieht man, wie das schlechte Image auf Vorurteilen von Menschen beruht, die die Praxis gar nicht kennen. Viele Auszubildende betonen, dass ihnen die Arbeit sehr viel Spaß macht und sie gar nichts anderes mehr machen wollen. Eines steht fest: „Es gibt nur wenige Berufe, die so sinnstiftend sind wie der des Altenpflegers bzw. der Altenpflegerin“, so die Leiterin des AZURIT Seniorenzentrums Eisenach, Isabell Seifert. „Und wer sich heute für eine Ausbildung in der Pflege interessiert, sollte wissen, dass er die besten Chancen hat, hier auf lange Sicht Karriere zu machen!“

Die Altenpflege stellt heutzutage hohe fachliche Ansprüche. Pflegerisches und gerontologisches Wissen entwickeln sich kontinuierlich weiter.
Zu den Aufgaben staatlich anerkannter Altenpflegerinnen und Altenpfleger gehören deshalb kontinuierliche Fortbildungen zur Aktualisierung des Wissens, jedoch auch Weiterbildungen im Sinne beruflicher Weiterqualifizierung.

Die Betreibergesellschaft AZURIT, die bundesweit an die 50 Senioren- und Pflegezentren betreibt, begleitet junge Menschen auf ihrem Karriereweg und bietet den Pflegefachkräften Qualifizierungsmöglichkeiten in sämtlichen Bereichen.
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