Eisenach-Krimi

Steffen Schulze mit Taschenbuch an der „Hohen Sonne“, einem Schauplatz
Eisenach: In diesen Tagen ist das neue Verlagsbuch von Steffen Schulze erschienen. Auch in „Pepe S. Fuchs – Feldjäger“ ist Thüringen der zentrale Schauplatz der Action geladenen Handlung und die Wartburgstadt Eisenach wird von einer Katastrophe heimgesucht.

Oberfeldwebel Pepe S. Fuchs begleitet mit einer Feldjäger-Motorradeskorte den Bundespräsidenten und dessen kubanischen Gast zu einem Besuch auf die Eisenacher Wartburg. Doch die vermeintliche Routinemission endet dramatisch: Der Konvoi wird überfallen, der Kubaner entführt.
Zur gleichen Zeit wird die Wissenschaftlerin Simone Rukka auf eine kubanische Privatinsel gerufen, da dort Heuschrecken eine Naturkatastrophe auslösten. Auf die freundliche und gut dotierte Einladung folgt jedoch ein frostiger Empfang. Simone wird vom Militär unter Arrest gestellt, den sie mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu entkommen versucht.
Währenddessen wird auch Eisenach von einer Heuschreckenplage heimgesucht. Gibt es eine Verbindung zu Kuba?
Am Ende treffen alle Beteiligte in einem großen Showdown aufeinander.

„Pepe S. Fuchs – Feldjäger“ ist die zweite Verlagsveröffentlichung von Steffen Schulze, nach „Der Motorradpfarrer und die Millionenbeichte“. Hier wird der junge Eisenacher Priester Max Hader zu seiner ersten Beichte in eine Justizvollzugsanstalt gerufen. Dort eröffnet ihm ein todkranker Bankräuber, dass er fünf Millionen Euro auf einem Schweizer Nummernkonto deponiert habe. Das Passwort hierfür sei auf sechs Frauenkörpern eintätowiert.

Steffen Schulze wurde 1975 in Finsterwalde geboren und arbeitet als Maschinenbauingenieur. Außerdem ist er mit der besten Ehefrau von allen verheiratet und lebt mit ihr in Eisenach.
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