Staatssekretär zu Besuch in der Oststadtschule

Klares Bekenntnis zur Gemeinschaftsschule: Staatssekretär Merten (re.) zu Besuch in der Oststadtschule (Foto: Stadtverwaltung Eisenach)

Klares Bekenntnis zur Gemeinschaftsschule

EISENACH. "Die Gemeinschaftsschule steht einer Stadt wie Eisenach gut zu Gesicht", sagte Oberbürgermeisterin Katja Wolf bei einem Treffen mit Staatssekretär Prof. Roland Merten vom Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur in der Oststadtschule. Bei dem Besuch ging es um den aktuellen Stand und das weitere Vorgehen auf dem Weg zur Gemeinschaftsschule. Mit dabei waren Dezernentin Prof. Dr. Dorothea Hegele sowie Vertreter der Oststadtschule, des Elisabeth-Gymnasiums und des Staatlichen Schulamtes.

Katja Wolf ist überzeugt, dass das Bildungsangebot der Wartburgstadt durch die Gemeinschaftsschule bereichert wird. Unterstützung erhielt sie dabei von Prof. Merten. "Das längere gemeinsame Lernen ist auch von den Eltern gewollt", berichtete der Staatssekretär über seine Erfahrungen in der Bildungspolitik. Sicherlich seien in Eisenach noch Detailfragen zu klären, dennoch habe er ein positives Signal sowohl des Schulkollegiums Oststadtschule, als auch des Elisabeth-Gymnasiums erhalten. Das Elisabeth-Gymnasium soll kooperierender Partner der neuen Gemeinschaftsschule werden. Dessen stellvertretender Direktor Dr. Hubert Langlotz erinnerte an die Raumbedingungen in seiner Schule. Diese dürften sich bei einer Kooperation nicht verschlechtern. "Wir werden Ihre Schule nicht im Regen stehen lassen", versprach Katja Wolf.

Bei einem Rundgang verschaffte sich Prof. Merten im Anschluss an das Gespräch einen Eindruck von den Räumlichkeiten der Schule. Erdgeschoss und das erste Obergeschoss werden ab Sommer von der Grundschule genutzt, die Gemeinschaftsschule wird die Räume im zweiten Obergeschoss belegen. Derzeit liegen 19 Anmeldungen für die Gemeinschaftsschule vor.
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