Eisenacher Feuerwehren trainieren Rettung aus dem Wasser

Training auf der Werra bei Spichra. (Foto: Stadtverwaltung Eisenach)
EISENACH. Notfalleinsätze der Feuerwehr auf dem Wasser können schnell zu einer Gefahr für die Retter werden. Denn die Strömungsgeschwindigkeit des Wassers, Wind, Wellenschlag, Nebel, Regen oder Eis können die Rettung erschweren. Damit in solchen Situationen jeder Handgriff sitzt, übten auch in diesem Jahr wieder die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Hörschel und Neuenhof gemeinsam mit Beamten der Eisenacher Berufsfeuerwehr verschiedene Einsatzszenarien auf der Werra bei Spichra.

Bei der zweistündigen Ausbildung am 18. Juli standen die Handhabung eines Spineboards (einer leichten Rettungstrage) zur Ersten Hilfe bei Wasserunfällen sowie Anfahrübungen und allgemeiner Umgang mit dem Motorboot im Mittelpunkt. Auch auf die Unfallverhütung bei Einsätzen an und auf dem Wasser wurde während der Übung geachtet. Die zwölf Feuerwehrleute übten unter realistischen Bedingungen eine bewegungslose Person aus dem Wasser zu holen und mit dem Schlauchboot sicher ans Ufer zu bringen. Bei dieser Rettungsübung mussten die Kameraden zugleich gegen die Strömung der Werra manövrieren und konnten so den Umgang mit dem Schlauchboot lernen.
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