Open Air: Tintenfass und Rosenwunder

Autor und Regisseur Jethro D. Gründer (re.) mit dem Bühnen-und Kostümbildner Hendrik Kürsten
EISENACH. Das Datum der drei Aufführungen steht ja schon mal fest, und der Kartenvorverkauf hat auch schon begonnen. Insofern hat der Lutherverein als Veranstalter die Pflöcke eingeschlagen. Doch was den künstlerisch-inhaltlichen Part betrifft, da ist Autor und Regisseur Jethro D. Gründer noch am Überlegen. Zumindest soll es keine bloße Wiederaufführung des Stückes „Tintenfass und Rosenwunder – Martin träumt Elisabeth“ geben. Auf dem Festspielgelände Kreuzkirche wird eine veränderte Fassung über Bühne gehen, bei welcher der Regisseur an aktuellen Bezügen nicht sparen will. Soll heißen, das Stück wird, wenn auch behutsam, überarbeitet. Die Besetzungsliste steht auch noch nicht fest. Immerhin sind zehn bis zwölf tragende Rollen und etwa 60 weitere Mitwirkende vorgesehen. Doch die Protagonisten sind zuversichtlich, ihren Zeitplan einhalten zu können. Denn es gehe ja auch um weit mehr als nur die drei Aufführungen im August. Denn die werden gleichsam eine Generalprobe für weitere sein, die im Jubiläumsjahr 2017 vorgesehen sind. Und gerade hier besteht wohl noch Klärungsbedarf, inwieweit der Lutherverein in die Planungen zum Jubiläum eingebunden sein wird.

Aufführungen auf dem Festspielgelände Kreuzkirche in Eisenach: 19. bis 21. August 2016
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige
Anzeige