Tante Frieda und Minchen mischten die Senioren auf

Die Spitzenkandidatinnen Stiegker bunten Blütenpartei, Tante Frieda und Minchen, sorgten dafür, dass die Veranstaltung des Eisenacher Seniorenverbandes BRH am 14. April im LOGOTEL ein großartiger Erfolg wurde. Dafür hatten die beiden auch schon 25 Jahre und bei jedem Sommergewinn gemeinsam trainiert. Tante Frieda war schon eher da …. und als sie nach 20 Jahren den Verlust ihres Bühnenpartners beklagte: „da stehe ich ja ganz alleine da!“- ertönte eine Stimme im Saal: „ich bin wohl gar nichts?“ – Seitdem setzen Frieda und Minchen als Nachfahren von Henner und Frieder eine Tradition fort, die 1929 im „Rotensteiner“ geboren wurde. Heute marschierten sie ein mit Zerrwanstklängen und dem Lied „Drum auf zur schönen Wartburgstadt…“ - So flott ging es über eine Stunde aufmunternd, unterhaltsam und lehrreich weiter. Nach dem Motto .. „Stiegsch ist doch einfach und lernt sich auch so“… wurden z.B. die Alten in die Stiegker Sprache eingeführt, die den meisten allerdings sehr bekannt erschien. Dass sie auf der Altersstufenleiter noch Spielraum nach oben haben, konnten sie dann beim Vortrag …„wann man alt ist“… erfahren. Schließlich brachte ein gemeinsamer Gesang die Lebendigkeit und Harmonie aller Anwesenden zum Ausdruck. - Den beiden engagierten Frauen, Tante Frieda und Minchen, gebührt für ihre Bereitschaft und ihren mitreißenden Auftritt bei den Seniorinnen und Senioren ein ganz herzlicher Dank.
I.Heilemann / Fotos Br.Störmer, J.Weber
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