Ärger

Gab es Ärger letzte Woche? Ärger mit dem Nachbarn, im Büro, in der Schule? Ärger in der Familie? Manchmal entzündet sich Streit. Vorwürfe prallen aufeinander. Verletzt gehen Menschen auseinander. Es bleibt tief sitzender Ärger.

Der geht unter die Haut und schlägt auf den Magen. Zoff und Zorn fressen sich fest. Schlechte Laune trifft auch Unschuldige. Es verbreiten sich Gift und Galle. Plötzlich schießen tausend dumme Gedanken durch den Kopf. Man kann sich selbst nicht leiden. Was ist zu tun? Die Gedanken ordnen, den Kopf kühlen, der Sache auf den Grund gehen - klar.

Die Bibel rät kurz und bündig: "Zürnt ihr, so sündigt nicht; lasst die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen, und gebt nicht Raum dem Teufel." (Epheser 4,26). Frust und finstere Gedanken finden im Dunkel der Nacht Wege ins Hirn und ins Herz. "Alle Bitterkeit und Grimm und Zorn und Geschrei und Lästerung seien fern von euch samt aller Bosheit", rät der biblische Schreiber. Aber weil er weiß, dass guter Wille und alle Mühe nicht reichen, gibt er den alles entscheidenden Hinweis: "Vergebt einer dem andern, wie auch Gott vergeben hat in Christus."

Lassen Sie den Hausfrieden mit einem Gebet beginnen. Starten Sie in ein entscheidendes Gespräch mit Gottes Hilfe. Die Bibel erklärt uns nicht: Ihr sollt bessere Menschen werden, sondern lädt ein: Es kann im Vertrauen auf Gott vieles besser gelingen.

Gesegnete Zeit.
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Thomas Twarog aus Erfurt | 07.03.2011 | 15:20  
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