Ansichtssache: Keine Scheu vor Ansteckung!

Guten Morgähn! (Foto: Th.Glaser / pixelio.de)
Einer fängt an und andere machen mit. Gähnen steckt an! Sauerstoffmangel? Nein, sagt die Wissenschaft, sondern weil wir mitfühlende Wesen sind. Gähnen heißt also nicht: "Du langweilst mich, sondern ich fühle mit Dir". Mitleid bei einer faden Rede oder einem drögen Film? Ich bin skeptisch.

Kurz nach dem Aufstehen und spät abends gähnen wir doch besonders häufig. Doch gähnen hält nicht und machtauch nicht munter. Auch bei Panik und Anspannung gähnen wir - das etwa acht mal pro Tag und sogar schon im Mutterleib. Das sind im Leben rund 235 000 Gähner.

Auch Tiere gähnen: Löwen bevor sie auf Jagd ziehen, Affen, um Stärke zu zeigen und Hunde aus Angst.

Ich jedenfalls reiße den Mund weit auf, bei Müdigkeit, Monotonie, Hunger und aus Solidarität. Guten Morgähn!
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