Die DomStufen-Festspiele in Zahlen

Modell des Bühnenbildes
Erfurt: Domplatz |

Am 9. Juli hatte Carl Maria von Webers "Freischütz" Premiere bei den diesjährigen DomStufen-Festspielen in Erfurt. Hier sind ein paar Zahlen und Fakten dazu:


Zum

22.

Mal finden die DomStufen-Festpiele statt.


Bis zum 26. Juli gibt es insgesamt

15

Vorstellungen.

140

Sänger, Statisten und Musiker wirken in diesem Jahr mit (inklusive der „Dschungelbuch“-Inszenierung für Kinder)

130

Kostüme werden benötigt (einige von ihnen bestehen aus 3 Teilen). Das aufwendigste Kostüm tragen die beiden Protagonistinnen Agathe und Ännchen, daran nähten die Kostümschneiderinnen mehrere Wochen.

40

technische MItarbeiter (Maske, Garderobe, Beleuchter, Requisite, Techniker) und

140

künstlerisch Beschäftigte haben an einem DomStufen-Festpielabend hier zu tun.

1600

Kilometer bis zur Arbeit (Luftlinie 1300 km): Den weitesten Anfahrtsweg auf die DomStufen-Bühne hatte Andriy Maslakov. Er kommt aus Kiew und ist dort an der Oper engagiert.

1993

Plätze hat die Zuschauertribüne

9 Meter

(Augenhöhe) hoch sitzen die Zuschauer in der letzten Reihe.

200

Baumstämme gehören zum Bühnenbild.

34

Container inklusive Duschen und Sanitäranlagen wurden auf dem Domplatz für die Mitwirkenden aufgestellt.


Rund

70

Mitarbeiter, darunter Bühnentechniker, Gerüstbauer, Tischler, Beleuchter und Mitarbeiter von Elektrofirmen waren beim Aufbau im Einsatz.

120

Tonnen Gerüstmaterial, 70 Lautsprecher, 400 Meter Bauzaun, 4000 Holzschrauben und rund 1000 Theaterlatten wurden verbaut. Ein LKW unternimmt etwa 15 Material-Transportfahrten vom Theater zum Domplatz, bis zu 5 Gabelstapler sind auf dem Gelände im Einsatz. Neu sind in diesem Jahr: 4 mit LED-Leuchten bestückte Fluchtlichtmasten.

10

Kilometer Kabel wurden verlegt, es sind rund 90 (davon 70 drahtlose). Mikrofone im Einsatz.


Weitere Informationen: theater-erfurt.de
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