Erntedank

Ein Tag zum Danken steht im Kalender: Erntedank. Fremd ist für viele die Zeit des Erntens, da Bauernhände mühsam Korn schnitten, Kartoffeln einsammelten und Rüben ausgruben. Kinder können sich die harte Arbeit auf den Feldern oft nicht mehr vorstellen. Solche Bilder liefern uns die Heimatfilme der 50er-Jahre. Heute interessieren Internet und Computer. Technische Tricks, neue Spiele und schnelle Leitungen sind gefragt. Autos und Aktienkurse zählen. Dank? Danken werden einige für Dax und Dow Jones. Aber Dank für Zwiebeln, Kraut und rote Rüben? Ein Tag zum Denken steht im Kalender: Erntedank. Ein Tag, der uns an Gott denken lässt. Gott schenkt uns mehr, als wir uns selbst erwirtschaften können. Er weist uns auch zum Menschen neben uns, den wir schnell vergessen. Wer nur an sich denkt, wird selten danken. Wer nicht danken kann, ist am Ende arm dran, selbst wenn er reich ist.

Die Bibel ruft uns zum Danken: „Dankt dem Herrn, denn er ist freundlich und seine Güte währt ewig." (Psalm 106). Ein Sonntag zum Nachdenken steht im Kalender: Erntedank. Ein Tag, der zum Frieden helfen kann, wenn Menschen zufrieden werden. Wer mit Dank auf das eigene Leben schaut, wird auch andere sehen, die weniger haben. Ein entscheidender Blick. So werden Türen geöffnet und Gottes Güte kommt in die Welt. Eine Geschichte zum Nachdenken - nicht nur zum Erntedank.

Gesegnete Zeit.
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige
Anzeige