Frischer Wind vom Ararat am Wiesenhügel

Arthur Egiazarian lädt herzlichst ein
Erfurt: Wiesenhügel | Der schöne Wiesenhügel im Süden Erfurts ist um eine Attraktion reicher. Die armenische Familie Egiazarian investierte im Gebäudekomplex Färberwaidweg 2 tüchtig und eröffnete vor einigen Wochen das wunderschöne Restaurant Prestige. Zugegeben, der Name Prestige ist nicht wirklich typisch armenisch. Dafür aber um so mehr, die sprichwörtliche Gastfreundlichkeit.
Unter der Regie des Familienoberhauptes Arthur Egiazarian, der die Gäste mit allerlei kulinarischen Genüssen verwöhnt und vorwiegend in der Küche amtiert, ist das gesamte Team bemüht, kaukasische und russische Atmosphäre zu verbreiten. Und international geht es dann auch zu. Neben den vielen Erfurter Gästen deutscher Nationalität treffen sich hier natürlich gebürtige Armenier, Russen und andere nette Menschen. Man genießt die niveauvolle Atmosphäre, diskutiert über dies und das und erfährt, so man möchte, viel Wissenswertes aus der kaukasischen Heimat der Egiazarians.
Mindestens ein Mal im Monat „steppt hier der kaukasische Bär“. Da ist Tanzveranstaltung. Eine unglaubliche Stimmung, die die Gäste der unterschiedlichen Nationalitäten zu einer Familie zusammen rückt, macht diese Veranstaltungen zu einem unvergessenen Erlebnis. Übrigens, ob es im Kaukasus/Armenien auch Bären gibt, weiß ich nicht. Das bekomme ich aber noch raus. Man kann ja schließlich Arthur, oder den Juniorchef Gagik Egiazarian fragen. Ebenso, wie sich das mit dem Berg Ararat und der Landung der Arche Noah verhält. Dann könnte sich das mit dem armenischen Bären klären.
Arthur und Gagik (genannt Gago) betonen gern, dass die ganze Familie mit angepackt hat, um dieses kleine Paradies aufzubauen und vor allem, am Laufen zu halten. Hier in Erfurt fühlen sie sich wohl und das spürt der Gast an der ganzen Herzlichkeit dieser Crew.
Ein Ausflug zum Wiesenhügel mit dem angrenzenden Steigerwald lohnt sich ja sowieso; jetzt, mit dem Prestige um so mehr.
Ein Tipp von mir. Wenn sie zur unverwechselbar stimmungsvollen monatlichen Party kommen wollen und Sitzplätze brauchen, dann unbedingt vorher buchen. Sollten sie keinen Sitzplatz mehr bekommen ist das so schlimm auch nicht, denn hier wird sowieso ohne Ende getanzt. Und den unverwechselbaren armenischen Schaschlik nach „Arthurs Art“, muss man auf keinen Fall im Stehen essen.
Also bis bald. Ich bin sicher, wir sehen uns demnächst.

Ihr BürgerReporter

Jörg Hoffmann
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige
Anzeige