Königin Luise in Thüringen

Winter 1792, eine Großmutter ist mit ihrer 16-jährigen Enkelin unterwegs nach Thüringen. Es soll auf Schloss Hildburghausen ein Familientreffen geben. Alle schauen sehr verzückt auf einen Baum voller Äpfel, Glitzer und Wachslichter. Herr Goethe habe diesen Festtagsbrauch in Weimar eingeführt. Große Ereignisse werfen ihren Schatten auf die Weihnachtsfeiertage. Luise, Prinzessin von Mecklenburg-Strelitz, wurde als Heiratskandidatin für den König von Preußen ausgesucht.
Die Jahre als Königin waren Jahre voller Hoffnung, aber auch Jahre, die gezeichnet waren von Krieg und Krankheit. Sie begegnete den Größen des Geistes: Goethe, Herder und Wieland. Es gelang ihr aber nicht, einen Musenhof in Berlin zu installieren, wie es diesen in Weimar gab.
Im Sommer in Ostpreußen trifft sie wieder ihren „Morgenstern.“ In der Zeit zwischen Krieg und Frieden zeigt sie sich als verantwortungsvolle Landesmutter.
Die Autorin Ute Hinkeldein stellt dem interessierten Publikum am Mittwoch, den 12.10.11, 19 Uhr, im Cafe Paul in vier Bildern wichtige Stationen im Leben von Königin Luise vor.
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