Lyrik & Prosa von Uta-Christine Breitenstein: Die Machtmaschine.

Erfurt: Uta-Christine Breitenstein | Nachdenkliches zur Narrenzeit

Die Machtmaschine



Charisma strahlt,
die Worte laut,
Begeisterung schwappt über.

Der Rädelsführer geht voran,
märtyrergleich kämpft er sodann
mit Worten und Gebärden.

Das Volk schaut auf,
es glaubt daran,
er wird die Dinge richten.
Dann legt`s die Hände in den Schoß.

Doch Macht ist eine süße Droge,
wer sie genoss, kommt nie mehr los.
So wird er eine Machtmaschine,
recht selbstverliebt und rigoros.

Genießt das Spiel mit Wort und Taten.
Die Machtmaschinen im Gefecht.
Wo bleibt sein einstiges Versprechen?
Hat er`s im Kampf um Macht vergessen?

Denn Macht ist eine süße Droge,
wer sie genoss, kommt nie mehr los.


(Aus meinem Buch "Gereimte Lebensgeschichten", by Amazon und
in allen Buchhandlungen)

Ihre
Uta-Christine Breitenstein
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige
Anzeige