Mein Halloween-Countdown - Noch 14 Tage

Nach dem großen Feuer von 1842 waren in Hamburg die Plünderer unterwegs. (Foto: Dungeon Hamburg)
Hamburg: Dungeon | Seid gegrüßt, meine Freunde des gepflegten Gruselns,

ich war an diesem Wochenende in Hamburg auf Erschreckensexpedition. Für alle Horrorfreunde gibt es in der Hansestadt den Hamburger Dungeon. Ein heißer Reisetipp für alle Halloweenfreunde. Leider durfte man nicht fotografieren. Daher greife ich auf die offiziellen Fotos des Dungeons zurück.

Der Dungeon existiert jetzt seit mehr als elf Jahren. Ich war damals kurz nach der Eröffnung dort und jetzt am Wochenende erneut. Es war sogar besser, als ich es in Erinnerung hatte.

Den Besucher erwarten zwölf Attraktionen, die die grausige Geschichte Hamburgs nahe bringen. Dazu gehören Störtebekers Hinrichtung, die Untersuchung einer Pestleiche aus dem 18. Jahrhundert oder der schreckliche Brand, der Hamburg 1842 heimsuchte.

Auf einer Fläche von 3000 Quadratmetern haben Mutige die Möglichkeit, die Geschichte der Hansestadt am eigenen Leib zu erfahren. Meine Frau wurde gestern in eine kleine Zelle gesperrt, während ich auf einem Folterstuhl festgeschnallt wurde. Die Folterknechtin drohte, mir die Zunge abzureißen und mir meine Männlichkeit zu rauben. Autsch!

Die Schauspieler im Dungeon sorgen für eine ordentliche Portion schwarzen Humor. Da darf man nicht zimperlich sein. Und einige Schauspielerleistungen können sich wirklich sehen lassen. Für die entsprechende Atmosphäre sorgen außerdem rund 300 Skelette, 500 Totenköpfe, 20 Pest- und Moorleichen, jede Menge gruselige Kreaturen, Piraten, Plünderer, Folterknechte sowie Schiffsgeister und Klabautermänner.


Fazit: Ich kann die 90-minütige Tour nur empfehlen, auch wenn der Eintritt nicht gerade preiswert ist.


Übrigens: Alle Beiträge der Halloween-Gruppe auf meinAnzeiger.de.
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2 Kommentare
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Mariett Demirelli aus Erfurt | 17.10.2011 | 23:58  
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Petra Seidel aus Weimar | 18.10.2011 | 14:05  
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