Promi-Splitter: Billy Joel, Charlie Sheen, Miley Cyrus, Eminem, Henry Cavill

Gute Freunde nehmen kein Blatt vor den Mund. Das dachte sich wohl auch Elton John und riet Billy Joel in einem Interview mit dem US-Magazin „Rolling Stone“, in eine Entzugsklinik zu gehen. Schon oft mussten sie gemeinsame Konzerte wegen Joels Alkoholabstürzen absagen. Elton findet, dass sein Freund jetzt „etwas Besseres“ mit seinem Leben anfangen sollte.

Diesen Ratschlag hat Charlie Sheen schon häufig bekommen. Kaum eine Woche vergeht, ohne neue Schlagzeilen von seinen Party- und Drogenexzessen. Papa Martin Sheen reicht es: Er überlegt, mit seiner Frau die Vormundschaft für das 45-jährige Hollywoodsöhnchen zu beantragen. Die beiden machen sich ernsthafte Sorgen um dessen Leben.

Noch nicht ganz so schlimm steht es um Miley Cyrus. Doch auch der Teenie-Star wurde im vergangenen Jahr beim Kiffen gefilmt. Das Video, zusammen mit halbnackten Auftritten und heißen Partynächten, hat jetzt dafür gesorgt, dass die 18-Jährige in einer Umfrage erneut zum schlechtesten Promi-Vorbild gewählt wurde. 99 000 Jugendliche haben dafür auf der Seite von JSYK.com abgestimmt.

Eminem hat seine Drogenphase hinter sich. Endlich clean läuft es auch gleich richtig toll im Job: Der 38-Jährige ist jetzt das Werbegesicht für Eistee davon kann man wenigstens nicht süchtig werden. Außerdem sind eine Million Dollar Gage auch nicht zu verachten.

Abheben - ganz ohne Drogen. Wie das geht, erlebt Henry Cavill demnächst. Der 28-jährige "Tudors"-Star wird der neue "Superman". Ende nächsten Jahres soll die lange geplante Comic-Fortsetzung in die Kinos kommen. Fast 400 schon abgedrehte Filme und viele A-, B- und C-Promis gibt es ab Donnerstag aber erst einmal in Berlin zu sehen: Dann startet die 61. Berlinale.
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