Schlaglöcher

Sie waren sogar ein Thema im Deutschen Bundestag: Schlaglöcher. Der Winter wird uns in Erinnerung bleiben. Schnee und Frost haben unsere Straßen strapaziert und dort Spuren hinterlassen. Wasser und Minusgrade sind eine gefährliche Mischung. Schon kleine Risse im Asphalt oder im Beton genügen, um einen großen Schaden zu verursachen. Mit der Zeit entstehen breite Spalten und am Ende gefährliche Löcher.
Ist das in unserem Leben ähnlich? Schuld beginnt oft mit kleinen Rissen im menschlichen Miteinander: eine "Not"-Lüge, ein "Seitensprung", eine "großzügige" Abrechnung von Aufwendungen. Meist folgt ein Fehltritt dem nächsten. Lügengebäude und Betrugsketten entstehen. Am Ende entstehen Schlaglöcher, die das Lebensfahrzeug aus der Bahn werfen können.

Mit deutlichen Worten mahnt der Apostel Paulus: "Lasst uns ehrbar leben wie am Tage, nicht in Fressen und Saufen, nicht in Unzucht und Ausschweifung, nicht in Hader und Eifersucht; sondern zieht an den Herrn Jesus Christus und sorgt für den Leib nicht so, dass ihr den Begierden verfallt." (Römer 13,13-14). Die Straßen können winterbedingte Risse kaum verhindern. Wir Menschen können die Folgen böser Taten ahnen und sie deshalb vermeiden. Straßen können sich nicht selbst erneuern. Sie brauchen bald Hilfe. Wir erhalten Hilfe und Erneuerung von Jesus Christus. Schlaglöcher müssen nicht bleiben.
Gesegnete Zeit. Egmond Prill Theologe & Journalist
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