Unsere Ostergrüße allen Lesern, Bürgerreportern und Mitwirkenden am: „meinAnzeiger.de“

Was wünscht man so? Vorgedruckte Karten und Standardwünsche gibt es genug. Erreichen zwar die Adressaten – doch die sehen nur, wer zum Anlass schrieb, weil das, was geschrieben wurde, ja schon bekannt ist.

Also grüße ich in diesem Sinne nicht sondern schreibe einfach über unsere Ostern:

Als wir uns kennen lernten – Heide und ich – und zu gegenseitigen Lebensabschnittsgefährdungen wurden, hausten wir in einem Bungalow. Meine Jungs meldeten ihr Kommen zu Ostern an – mit Freundin. Da es einerseits noch für uns beide die Trennungszeit „vom Alten“ und der spartanische Neuanfang war, empfanden wir es als eine Art liebevoller „Heimsuchung“.

Gedacht, überlegt, Entschluss gefasst, umgesetzt ging ganz fix. So sagten wir beide allen ab und verkündeten, dass wir zu Ostern wegfahren würden.
Das taten wir dann auch – und wiederholten das viele Jahre. Bis wir einmal dablieben und seitdem immer in dieser Zeit zuhause sind.

Was wir allerdings in den Wanderjahren durchführten, entsprach den zahlreichen Wünschen Dritter, auszuruhen, schöne Tage zu machen, wenig sich von der Hausarbeit „verführen“ zu lassen, die Seele baumeln lassen.

Ihnen, liebe Leser, eine fröhliche aufbauende wie erholsame Osterzeit von uns beide
Uwe & Heide

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Das Foto habe ich im Internet gefunden.
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Herbert Rietz aus Erfurt | 19.04.2011 | 15:37  
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