Von wegen zweite Reihe - Landkreis und Residenzstadt belegen in Sachen Tourismus vordere Plätze

Liest man sich die statistischen Auswertungen der Tourismusbranche des Jahres 2012 genau durch, fällt vor allem eines ins Auge –erster Platz mit 5.897 bei Ankünften ausländischer Gäste im Landkreis, zweiter Platz mit 67.830 Ankünften in der Residenzstadt, dritter Platz mit 153.560 Übernachtungen. Noch besser: mit 916.811 Übernachtungen kletterte der Landkreis Gotha vor allen Landkreisen und kreisfreien Städten auf das Siegertreppchen. Insgesamt belegte Gotha im Landesvergleich der wichtigsten 19 Thüringer Städte den siebten Platz. Platzierungen im vorderen Drittel der touristischen Landesliga– das ist mehr, als sich mancher Sportverein erkämpfen konnte. Mehr auch, als vielen Gothaern der Wert ihres Städtchens bewusst ist. Doch warum?

Woanders ist das Gras immer grüner - das belegen auch die statistischen Spitzenwerte. Denn immerhin entschieden sich rund 5.900 ausländische Besucher mit 12.500 Übernachtungen für die Residenzstadtregion. Damit zählte der Landkreis Gotha fast 1.900 ausländische Besucher mehr als im Jahr 2011 und folglich eine Steigerung der Übernachtungen um 66,8 %.

Wer schläft da so gern in fremden, herzoglichen Betten? An der Spitze der Herkunftsländer stehen die Nachbarn aus den Niederlanden, gefolgt von Schweizern und Österreichern. Sie alle ziehen Gotha Mühlhausen, Schmalkalden, Nordhausen oder Altenburg vor. Lediglich Erfurt, Weimar, Eisenach, Jena, Suhl und Gera liegen vor der Residenzstadt – ein Zeichen, dass hier durchaus noch Potential besteht. Aber die Zahlen zeigen auch, dass bereits sehr viel erreicht wurde, dass eine nachhaltige und kontinuierliche Arbeit unter der Dachmarke “Gotha adelt“ zu mehr Gästen und Besuchern in der Residenzstadt Gotha sowie im Landkreis führt.


Die Ergebnisse des Thüringer Städtvergleichs 2012 belegen nicht nur die positive Entwicklung des Landes- und Städtetourismus, sondern auch den Erfolg der nachhaltigen Entwicklung und Darstellung des “Barocken Universums Gotha“, die zahlreichen Marketing- und Vertriebsmaßnahmen und Messeauftritte der KulTourStadt Gotha GmbH, deren enge Zusammenarbeit mit der Stiftung Schloss Friedenstein und mit dem Tourismusverband Thüringer Wald/Gothaer Land e.V. sowie der Thüringer Tourismus GmbH. Sie stützen die oftmals angezweifelten, und doch nachhaltig wirkenden Mitgliedschaften in regionalen, nationalen und internationalen Tourismusgemeinschaften und Verbänden.


Und sie fördern vor allem eines – den Stolz und die Liebe der Gothaer auf ihr international sehenswertes, historisch wertvolles Städtchen, die Natur und Kultur der Region.
Sicher wird das laufende Jahr von ähnlichen touristischen Erfolgen gekrönt sein, denn allein die “Europeade“ zog Tausende Besucher nach Gotha. Somit könnte die Residenzstadtregion auch 2013 wieder zu den Spitzenreitern gehören.
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