Wort zum Sonntag - 14. August: "Es wird Friede sein"

Das ist eine unglaubliche Nachricht: Gott wird die Völker heilen. Dann wird eine Zeit anbrechen, die es in der Völkergeschichte noch nie gab: Es wird Friede sein. Zu der Zeit werden die Menschen Schwerter zu Pflugscharen schmieden, einer wird den anderen freundlich einladen, um gemeinsam die Früchte der Arbeit zu genießen.

"Gott wird unter großen Völkern richten und viele Heiden zurechtweisen in fernen Landen. Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen. Ein jeder wird unter seinem Weinstock und Feigenbaum wohnen, und niemand wird sie schrecken." (Micha 4).

Das zu glauben, fällt schwer. Die Wirklichkeit auf unserer Erde sieht so ganz anders aus: Einer ist dem anderen ein Teufel. Völker, Familien und Nachbarn sind zerstritten und verfeindet. Die Macht des Bösen unter den Menschen scheint ungebrochen: Hass, Gewalt und Krieg. Doch Jesus greift in das Räderwerk von Schuld und Sünde.

Jesus schlägt ein neues Kapitel in der Weltgeschichte auf. Er schlägt nicht zurück. Er überwindet das Böse mit Gutem. Er gibt so unserem Leben einen neuen Lauf. Eine Erneuerung beginnt mit der Umkehr. Wie das geschieht? Fragen Sie Gott. Und fragen Sie dann: Wo bin ich heute gefordert, Versöhnung zu leben und Frieden zu stiften?

Gesegnete Zeit.
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2 Kommentare
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Uwe Zerbst aus Gotha | 15.08.2011 | 18:46  
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Manuela Deutschland aus Sömmerda | 16.08.2011 | 18:07  
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