Worte zum Sonntag - 25. September: "Ein freudiger Erntesegen"

Es ist Herbst geworden. Die Natur leuchtet in allen Farben. Der wilde Wein am Haus färbt sich vom zarten Rosa bis zum tiefen Rot. Gelb winken die Sonnenblumen. Tomaten, Kürbis und Kartoffeln sind gewachsen. Viele Bäume tragen gut. Manche Leute sorgen sich: Wie sollen wir das verarbeiten?

Die Schöpfung bietet alles in Hülle und Fülle für unser Leben. Viele sehen darin Gottes Güte. Ja: An seinem Segen ist alles gelegen. Israels Laubhüttenfest hat als Erntedankfest Eingang ins Kirchenjahr gefunden. "Der Herr, dein Gott, wird dich segnen in deiner ganzen Ernte und in allen Werken deiner Hände; darum sollst du fröhlich sein." (5. Mose 16,15 b).

Und Gott gibt noch mehr als die Nahrungsmittel zum Leben. Er will die Mitte des Lebens sein. Er hat unser Leben gewollt. Gott hat den Wunsch und Willen, dass wir das Leben nicht verfehlen. Neid und Hass, Lüge und Raub, Mord und Totschlag sind faule Früchte eines Lebens ohne Mitte. Das will Gott ändern, weil er die Menschen liebt. Er kauft uns aus den Fesseln der Sünde frei.

So erinnert das Laubhüttenfest auch an Israels Befreiung aus Ägypten und den Weg in die Freiheit. Gott macht frei. Das ist die Botschaft der Bibel. Noch wichtiger als Obst und Gemüse, noch wertvoller als Silber und Gold ist der Reichtum der Liebe Gottes. Gott schenkt uns mit Jesus Christus das ewige Leben. Da kommt Freude auf.

Gesegnete Zeit.
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Uwe Zerbst aus Gotha | 07.10.2011 | 19:43  
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