Begeisterung und Leidenschaft

Das war das Thema unser Bürgerreporterin, Silke Doktor, zum Thema Ehrenamt der Frauen.
Es trafen sich am 19.02.2015, im Gebäude des Frauenzentrums Erfurt, interessierte Frauen zu diesem Thema, welche Funktion, bzw. Aufgaben Frauen im Ehrenamt übernehmen. Zuerst gab sie uns einen Einblick in die Historie des Ehrenamtes und versuchte den Unterschied von Begeisterung und Leidenschaft zu definieren.
So stellte sie fest, dass bei der Leidenschaft, welche gerade im Hobby oder aber auch im Ehrenamt, was auf der Strecke bleibt. Meist ist es die Familie, die dann zurück treten muss, wenn man mit Leidenschaft dem Hobby oder dem Ehrenamt nachgeht. Es kostet viel Zeit und Kraft.
Sie erinnerte uns auch daran, dass das Ehrenamt schon in der Antike eine große Rolle spielte und das dieses den Männern vorbehalten war. Je mehr sich ein Mann mit verschiedenen Ehrenämtern auseinandersetzte, desto angesehener war er. Es ging also um die Ehre und Würde der Person. Dies konnten sich meist nur die Reichen und Mächtigen leisten und war in diesem Sinne auch dem Machtinteresse untergeordnet . Später wurden aber auch Frauen dieses Privileg zugebilligt, da sie die besseren Diplomaten für soziale Fragen waren, weil sie als Frau sehr oft mit der mütterlichen Rolle, bzw. Instinkt, gut vertraut darauf eingehen konnten. Die Fürsorge und Menschlichkeit, die in einem Ehrenamt oft notwendig ist, hat sich dahin weitgehendst entwickelt.
In unserer modernen Gesellschaft hat sich aber das Ehrenamt aufgeteilt, so das beide Geschlechter, je nach Interessen und Können, das Ehrenamt begleiten.
Die Diskussion bei Kaffee und Kuchen war sehr rege und jede Frau hatte aus ihren Erlebnissen was zu berichten, wie sie ehrenamtliche Stunden umsetzen.
Wer im Ehrenamt weniger tätig ist, hat doch zumindest in der Frauenrunde seinen Standpunkt vertreten, wie sie Begeisterung und Leidenschaft für die Familie aufbringen, welches das kleinste Glied einer Gesellschaft ist.
Ich denke, dass so eine Runde gern wieder begeistert, um über Möglichkeiten der Umsetzung, im Ehrenamt, zu diskutieren und vielleicht auch an die Politiker und Macher weiterzugeben.

Fazit, das Ehrenamt ist wichtig in der Gesellschaft und sollte dementsprechend gewürdigt werden, da sich doch viele freiwillige HelferInnen bereit erklären, es auszuüben, je nach besten Können und Interesse. Es dient der Gesellschaft und oft geht manches nicht ohne die fleißigen Helfer im Ehrenamt.
Es dient dem Gemeinwohl und lt. Recherche, macht es vier von zehn Frauen glücklich.
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12 Kommentare
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Silke Dokter aus Erfurt | 20.02.2015 | 08:56  
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Renate Jung aus Erfurt | 20.02.2015 | 13:50  
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Gabriele Wetzel aus Zeulenroda-Triebes | 21.02.2015 | 18:32  
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Renate Jung aus Erfurt | 22.02.2015 | 22:15  
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Silke Dokter aus Erfurt | 26.02.2015 | 09:24  
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Uwe Zerbst aus Gotha | 26.02.2015 | 12:00  
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Silke Dokter aus Erfurt | 26.02.2015 | 16:28  
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Renate Jung aus Erfurt | 27.02.2015 | 00:35  
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Steffen Weiß aus Gera | 28.02.2015 | 11:13  
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Steffen Weiß aus Gera | 28.02.2015 | 11:16  
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Silke Dokter aus Erfurt | 28.02.2015 | 13:13  
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Renate Jung aus Erfurt | 28.02.2015 | 14:59  
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