Heizung und Warmwasser werden abgestellt – Stadtwerke investieren in neue Trassenabschnitte

Bereits 2012 und 2013 setzten die Stadtwerke neue Kugelhähne an drei Knotenpunkten ein, um zur Modernisierung der Stadtleitungen zukünftig nur noch kleine Teile vom Netz nehmen zu müssen.
Von Freitag, 21. August 2015 ab 8 Uhr bis Sonntag, 23. August am Vormittag werden in Gotha das warme Wasser und die Heizung abgestellt. Betroffen sind die fernwärmebeheizten Haushalte in der Innenstadt sowie Humboldtstraße, Kantstraße und Schuhmannstraße.
Grund für die weitläufige Maßnahme sind Instandsetzungsarbeiten an einem Knotenpunkt der Hauptfernwärmetrasse in der Eschleber Straße. Hierbei werden Teilstücke der Rohrleitungen aufgetrennt und neue Kugelhähne eingesetzt, welche zukünftig eine kleinteiligere Abtrennung bei notwendigen Arbeiten am Trassensystem ermöglichen.

Ab Sonntagvormittag sollen - sofern alle Arbeiten nach Plan verlaufen - die Trassen wieder gefüllt werden. Spätestens am Sonntagabend dürften wieder alle Heizungen in den Haushalten funktionieren und heißes Wasser zum Duschen zur Verfügung stehen.
Elmar Burgard, Geschäftsführer der Stadtwerke Gotha GmbH: „Wir müssen rund 100 Kubikmeter Wasser aus den Leitungen entleeren, um die Teilstücke der Trasse austauschen zu können. Für das Entleeren, Schneiden und Vorbereiten der Schweißkanten sowie das Füllen und erneute Aufheizen des Wassers sind allein rund 48 Stunden erforderlich.“ Durch das Einsetzen neuer Schieber und Kugelhähne sollen zukünftig partiell Wartungs- und Erneuerungsmaßnahmen an den alten Stadtleitungen durchgeführt werden können, ohne die gesamte Trasse leeren zu müssen.
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