Kopfschütteln erwünscht: Party.San - das härteste Open Air im Freistaat in Zahlen

Nicht nur was für harte Jungs, das PSOA auf dem Flugplatz Obermehler. Foto: Heyder
Obermehler: Flugplatz |

Es ist das härteste Musik-Festival im Freistaat.

Bässe und Gitarren donnern aus den Boxen, die Besucher schütteln die Haare zu den schnellen Rhythmen. Black- und Death-Metal-Formationen unter anderem aus den USA, Belgien, Schweden, Norwegen, Griechenland, Kanada, Polen und Holland rocken das Festivalgelände in Schlotheim. So hart es auf der Bühne auch zugeht, die Besucher unter­einander sind sich einig.




50 Mann bauen das Gelände an vier Tagen auf und an drei Tagen wieder zurück.

280 Helfer arbeiten drei Tage im Servicebereich und bei der Versorgung der Besucher.

Seit 9 Jahren schon erfolgt die Bierversorgung nur noch via Tankwagen.

15 verschiedene Nationen sind auf der Bühne vertreten.

25 Tonnen Fleisch werden gegrillt/ geschmort/ gekocht oder anderweitig verarbeitet - und auch verzehrt.

21 Sattelzüge bewegen das Baumaterial, das für das Party.San benötigt wird - da sind die Versorgung und Händler nicht mit eingerechnet!

45 Bands ­werden den Fans ihre Musik um die Ohren blasen.

Fans aus 29 Ländern - auf dem Party.San werden viele Sprachen gesprochen. Aber die Wichtigste heißt: Musik.

32 Besucher kamen 2014 aus Australien und hatten damit die weiteste Anreise.

Etwa 35 Tonnen Müll gilt es am Ende zu entsorgen.

120 Mobiltoiletten, 50 Spültoiletten sowie 40 ­Duschen werden aufgestellt.

30 Sanitäter und zwei Notärzte stehen bereit.

Rund 50 Kilometer Starkstromkabel werden auf dem Festivalgelände verbaut.

100 Prozent des ­Jahres-Stromverbrauchs von ­Schlotheim werden auch auf dem Party.San-Open-Air verbraucht.


www.party-san.de
Der Ticketvorverkauf endet am Freitag 31.Juli, 12 Uhr. Der letzte Versand nach Deutschland erfolgt am ­Montag, 3. August.


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