Promi-Splitter: Aguilera, Dion, De Niro, Rach, Ferres

Dieser Stundenlohn kann sich sehen lassen: Christina Aguilera hat jetzt für ein einstündiges Privatkonzert satte eine Million Dollar kassiert. Geleistet hat sich diesen Luxus ein südkalifornischer Milliardär zu seiner Halloweenparty. Diese Preise sind wirklich zum Gruseln.

Gar nicht zum Gruseln sind die zwei kleinen süßen Zwillingssöhne von Céline Dion. Nun hat die 42-Jährige ihre Namen verraten: Eddy und Nelson. Nelson nach Nelson Mandela und Eddy nach dem Produzenten Eddy Marnay, der für Céline die ersten fünf Alben produzierte. Wie schön, dass es noch Promis gibt, die ihren Kindern keine schrägen Namen geben.

Ziemlich schräg kam unterdessen Robert De Niro dem Zimmerservice des „Beverly Hills"-Hotels in Los Angeles vor. Der Hollywood-Star gab nämlich 15-mal die gleiche Bestellung auf: eine kleine Tasse Espresso. Offenbar hat der 67-Jährige an einem neuen Drehbuch gearbeitet. Ist es so langweilig, dass er Unmengen Koffein braucht?

Kein Koffein, sondern mehr Zeit braucht RTL Restauranttester Christian Rach. Bislang arbeitet der 53-Jährige mehr als 80 Stunden in der Woche. Der Zeitung „Die Welt" verriet er deshalb jetzt, dass er einen Schlussstrich ziehen will und sein Sternelokal in Hamburg im nächsten Jahr schließt. Langweilig wird ihm aber nicht: Seine Fernsehprojekte laufen weiter, er bleibt Hauptgesellschafter des Steakhauses „Rach & Ritchie" und er will ein weiteres Kochbuch veröffentlichen.

Viel zu tun hat auch Veronica Ferres. Ihrer neunjährigen Tochter zuliebe aber verzichtete sie jetzt auf eine Filmrolle in Italien. Ihr Kind habe in ihrem Leben die Priorität, sagte sie der Zeitschrift „Super Illu". Deshalb verbringe sie die Vorweihnachtszeit lieber mit ihr.
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