Promi-Splitter: Alexander McQueen vererbt seinen Hunden ein Vermögen und im Hause Osbourne tummelt sich jetzt Welpe "Ozzy"

So ein Hundeleben ist manchmal ganz schön überraschend. Zumindest dann, wenn das Herrchen Alexander McQueen hieß. Erst jetzt - fast eineinhalb Jahre nach dem Tod des Modeschöpfers - wurde dessen Testament eröffnet. Es beschert seinen vierbeinigen Lieblingen eine kleine Gelddusche. Seinen beiden Hunden hat der Brite 50 000 Pfund (rund 57 000 Euro) vermacht, damit diese bis zum Ende ihres Lebens versorgt sind. Das wird dann wohl auch noch für den einen oder anderen Extra-Knochen reichen.

Viel Geld für einen Hund ausgegeben hat auch Ozzy Osbourne. Schlappe 10 000 Dollar (rund 7000 Euro) hat sich der Sänger einen Yorkshire- Terrier- Welpen kosten lassen. Dahinter steckt allerdings ein guter Gedanke: Der kleine Welpe war bei einer Wohltätigkeitsauktion versteigert worden. Schon vor der Auktion hatte sich Osbournes Frau in den Hund verliebt - da war der 62-jährige nicht knauserig. Einen Namen für den Familienzuwachs gibt es auch schon: Ozzy.

Kreativer in der Namensfindung sind Rosenstolz bei ihrem neuen Album. Das Duo meldet sich nach drei Jahren Pause mit der Platte "Wir sind am Leben" zurück. Im September wird sie veröffentlicht, teilte die Plattenfirma mit. "Wir sind am Leben" sei eine Hymne an die "Wiederauferstehung" der Band und den Glauben an sich selbst. Details zum Album gibt es noch nicht. Und auch, ob Anna R. und Peter Plate demnächst live auftreten, bleibt vorerst ein Geheimnis.

Sicher wieder auftreten wird hingegen der frühere Teenieschwarm Paddy Kelly. Gemeinsam mit seinen Geschwistern Patricia, Kathy und Paul startet der 33-Jährige im Dezember mit "Stille Nacht - Eine musikalische Weihnachtsgeschichte" eine große Deutschlandtournee. Laut Veranstalter sollen bekannte Weihnachtslieder aus aller Welt erklingen, aber auch einige der größten Kelly- Family-Hits. Die Premiere ist für den 1. Dezember in Erfurt geplant.

Keinen Auftritt gibt es hingegen für Julia Roberts - zumindest auf einem britischen Werbefoto. Der Kosmetikkonzern L'Oreal muss eine Kampagne mit der Schauspielerin stoppen, weil sie zu stark nachbearbeitet wurde. Eine britische Politikern stellte sich gegen die Bilder: Sie erweckten ein falsches Bild von Schönheit. Die Anzeige wurde von der Aufsichtsbehörde als "irreführend" aus dem Verkehr gezogen.
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