Promi-Splitter

Dass er tanzen kann, hat er schon oft bewiesen: Hugh Jackmann. Zuletzt hat er in der "Lipton Ice Tea"- Werbung eine kesse Sohle aufs Parkett gelegt. Und weil er sich im Tanzgetümmel so wohlfühlt, wundert es kaum, dass der 42-Jährige jetzt unbedingt in einem Bollywood-Film mitspielen will. Zurzeit trifft er sich bereits mit Regisseuren.

Russel Brand findet nicht Bollywood, sondern Kate Moss ganz toll. Immerhin hatte er mal eine Affäre mit dem Supermodel. Jetzt schwärmt er, es sei so gewesen, wie "mit dem hübschesten Mädchen der Schule auszugehen". So zitiert ihn der britische "Mirror". Das hört seine frisch gebackene Gattin Katy Perry bestimmt sehr gerne.

Ihren Ohren nicht getraut hat wohl auch Madonna bei dieser Hiobsbotschaft: Der Projektmanager ihres Wohltätigkeitsprojektes für eine Schule in Malawi soll Millionen verschleudert haben. Fast drei Millionen Dollar hat Madonna schon überwiesen, aber noch nicht einmal der Grundstein wurde gelegt. Stattdessen gab es teure Autos, Mitgliedschaften in Golfclubs und kostenlose Wohnungen.

Besser läuft es für Liam Neeson. Der Schauspieler engagiert sich seit Jahren für benachteiligte Kinder in aller Welt und darf das jetzt auch als UNICEF-Botschafter tun. Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen würdigte mit der Ernennung sein langjähriges Engagement.

Einsatz zeigt unterdessen Sarah Jessica Parker für den neuen "Sex And The City"-Film. Laut Bild-Zeitung sollen sie und ihre drei Kolleginnen dafür ausgemustert werden. Denn der dritte Teil spielt in der Collegezeit - und dafür sind die Ladys zu alt. Sarah hofft aber noch, mit Hilfe neuester Computertechnik verjüngt zu werden. Tja, alles kann die Technik aber doch nicht.
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