Promi-Splitter: Daniel Radcliffe und Michael Bublé können aus dem Vollen schöpfen –während Martin Semmelrogge eher sparen muss

Jung, ledig und unglaublich reich: Das ist Daniel Radcliffe. Noch vor Keira Knightley und Robert Pattinson ist der "Harry Potter"-Star auf Platz 1 der reichsten Briten unter 30 Jahren gelandet. Laut der Zeitschrift "Heat" schlummern satte 82 Millionen US-Dollar auf seinem Konto. Das Ergebnis von zehn Jahren Harry Potter. Da werden die Liebsten sicherlich reich beschenkt.

So macht es zumindest Michael Bublé. Der greift zum Fest stets tief ins Portemonnaie und verteilt Millionen aus seinen Einnahmen an seine Familienmitglieder. "Wieso sollte ich auf Millionen sitzen und zuschauen, wie sich die Menschen, die ich liebe, abrackern?", fragte der 36-jährige Kanadier dem "Kulturspiegel". Während am Anfang alle noch überrascht waren, hat sich seine Familie mittlerweile allerdings auch schon an den "warmen Regen" gewöhnt.

Finanziell nicht sonderlich gut soll es um Martin Semmelrogge stehen. Aber zum Glück kann er bei VOX noch ein paar Taler verdienen. Der TV-Sender hat den skandalumwitterten Schauspieler jetzt für die Dokureihe "Goodbye Deutschland" bei seinem Umzug in die USA begleitet. Am 13. Dezember ist das Ergebnis zu sehen. Vielleicht läuft es ja in dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten für den 55-Jährigen endlich besser?

Gute Geschäfte macht unterdessen Pippa Middelton. Die 28-Jährige soll einen Buchvertrag über umgerechnet etwa 465 000 Euro unterschrieben haben. Das schreibt die britische Zeitung "Daily Telegraph". Für diesen Preis bekommt der Verlag "Michael Joseph" demnach ein Partybuch mit Tipps für die perfekte Dekoration, Pippas Lieblingsrezepten und kleinen Anekdoten. Da die Schwester von Herzogin Kate dafür bekannt ist, dass sie gerne feiert, wird sie bestimmt nicht lange für das Schreiben des Buches brauchen.

Vicco von Bülow alias Loriot war vor allem für seinen Humor bekannt. Und so hätte er es auch wohl mit Humor genommen, dass offenbar bald auf ihm geparkt werden kann. Die Stadt Bremen will den verstorbenen Humoristen mit einem Parkplatz ehren, der nach ihm benannt wird. Offenbar reiht sich diese Ehrung nach Ansicht der Hansestadt wunderbar in den Grimme-Preis, die Goldene Kamera und mehrere Bambis ein. Loriot hätte mit diesem besonderen Denkmal auf jeden Fall den perfekten Stoff für einen seiner wunderbaren Sketche gehabt.
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