Promi-Splitter: Douglas, Gibson, Malkovich, Waltz, King

Sie bekommt den Hals nicht voll: Rund zehn Jahre nach ihrer Trennung will Michael Douglas’ Ex-Frau Diandra wieder Geld. Hintergrund: Der Scheidungsvertrag sichert ihr 50 Prozent der Einnahmen aus so genannten "Spin-Offs" seiner früheren Streifen zu. Ihrer Meinung nach ist Michaels neuer Thriller "Wall Street - Geld schläft nicht" eben so ein Film, in dem alte Figuren in einer neuen Handlung benutzt werden. Der Verklagte allerdings findet, es sei kein Spin-Off, sondern eine Fortsetzung des Originals "Wall Street".

Probleme mit der Ex hat auch Mel Gibson: Oksana behauptet, der Hollywoodstar habe ihr mehrere Zähne ausgeschlagen. Gibsons Anwälte hingegen berichten, sie habe das gemeinsame Kind geschüttelt. Hintergrund ist der Sorgerechtsstreit um das Töchterchen.

Bei Schauspielkollege John Malkovich läuft hingegen privat alles rund. Und auch beruflich findet der 56-Jährige immer wieder neue Betätigungsfelder: Am Dienstag beispielsweise stellt er am Vorabend der Berliner Fashion Week zum ersten Mal in Deutschland seine Herrenlinie "Technobohemian" vor.

Genug zu tun hat auch Christoph Waltz: Der 53-jährige Österreicher wird als neues Mitglied in die amerikanische Oscar- Academy aufgenommen. Er ist einer von 135 neuen Auserwählten aus der Filmbranche, die künftig bei der Vergabe der Oscars abstimmen dürfen.

Ruhiger wird es hingegen um Larry King: Der legendäre US-Talkmaster hängt, wie er selbst sagt, seine nächtlichen Hosenträger an den Nagel und gibt nach 25 Jahren seine Show "Larry King Live" auf. Ganz in den Ruhestand geht es aber nicht: Der 76-Jährige wird weiterhin einige Sondersendungen für den Sender CNN produzieren.
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