Promi-Splitter: Hugh Jackmann erzählt auf der Broadway-Bühne aus seinem Leben und Günther Jauch gesteht, dass er unter Lampenfieber leidet

Achtung, neues Hollywoodtraumpaar: Männertraum Eva Mendes und Frauenschwarm Ryan Gosling wurden Händchenhaltend gesichtet. Bei einem gemeinsamen Ausflug nach Disneyland in Kalifornien machten beide kein großes Geheimnis aus ihrer Zuneigung. Zwischen Achterbahn und Zuckerwatte wurde immer wieder heftig geturtelt. Kennengelernt haben sich die 37-jährige Eva und der 30-jährige Ryan übrigens - wie so viele andere Promipärchen auch - bei Dreharbeiten.

Eine Drehpause überbrückt unterdessen Hugh Jackmann. Der Schauspieler ist für acht Wochen mit einem Solo- Programm am New Yorker Broadway zu sehen. Schon in San Francisco und Toronto hatte er mit diesem Programm das Publikum begeistert. Hugh singt, tanzt und erzählt Anekdoten aus seinem aufregenden Schauspielerleben. Begleitet wird der "Sexiest Man Alive 2008" dabei von einem 18-köpfigen Orchester.

Eine One-Man-Show erwartet uns auch bei der nächsten Oscar-Gala. Jetzt wurde bekannt, wer durch den Abend führt: Eddie Murphy. Die Vorschusslorbeeren sind schon gewaltig. Einer der Produzenten der Show bezeichnet den Schauspieler als ein komödiantisches Genie. Er sei überzeugt, dass er mit seinem Können, unvergessliche Figuren zu kreieren, Begeisterung, Spontanität und ein großes Herz in die Show bringen werde. Okay, das baut schon etwas Druck auf, oder Eddie?

Den verspürt auch Günther Jauch. Nach seinem Wechsel zur ARD startet der 55-Jährige heute Abend seinen Sonntagstalk - und hat Lampenfieber. Der Zeitschrift "TV-Spielfilm" verriet der Moderator, er sei ganz und gar nicht locker. Das hänge auch mit der Erwartungshaltung zusammen. Programmdirektor Volker Herres will im kommenden Jahr die Marktführerschaft vom Privatsender RTL zurückerobern - mit ihm als wichtigster Person. Dafür schenkte er Jauch auch seinen besten Sendeplatz.

Einen Fan hat Jauch auf jeden Fall sicher: Oliver Pocher. Der 33-Jährige ist voll des Lobes. "Wenn Günther Jauch einem etwas erzählt, weiß man, das hat Hand und Fuß", sagte Oliver dem "Playboy". Wenn er in irgendeiner Weise etwas beruflich zu entscheiden habe, bezieht er Jauch mit ein. Nicht so gut weg kommt hingegen Harald Schmidt. Der habe ein "Pocher-Bashing für sich entwickelt", das er komplett unsouverän finde. Naja, der Harald wird’s verkraften....
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