Promi-Splitter: Je kleiner der Star desto größer der Wunschzettel: Während Suri Cruise von Diamantohrringen träumt, freut sich Taylor Swift schon über eine Nudelmaschine

4. Advent - Der Countdown läuft: Nur noch sechs Tage bis Weihnachten. Jetzt wird’s noch mal hektisch für alle "Last-Minute-Geschenke- Käufer". Perfekt, wenn man gutes Personal hat, das sich um den Rest kümmert. Wie das der Beckhams. Die haben speziell zum Fest einen Dekorateur engagiert, der ihr Anwesen in Großbritannien schmückt. "Beckingham Palace" freut sich nun über insgesamt sechs Nordmanntannen, mit Christbaumschmuck im Wert von je 6000 Euro, schreibt die britische "Daily Mail".

Günstiger wird es bei Taylor Swift. Die Sängerin feiert bei ihren Eltern in Nashville und dort gibt es nur einen großen Baum. Den Baumschmuck haben sie und ihr Bruder als Kinder gebastelt, erzählte sie dem "People"-Magazin. Und auch ihr Wunschzettel ist eher bescheiden. Unterm Baum sollten am liebsten eine Nudelmaschine oder antike Bilderahmen stehen.

Extravaganter geht es bei Tom Cruise und seiner Familie zu. Zumindest wenn es nach Töchterchen Suri geht. Die Fünfjährige wünscht sich offenbar Geschenke im Wert von mehr als 100 000 Dollar. Suri möchte nicht nur Diamant- Ohrringe - sie hätte auch gern eine maßgefertigte Prinzessinnenkleider- Kollektion und ein Pferd, berichtet das US-Magazin "In Touch". Gerüchten zufolge hat sich das Schauspieler-Paar zumindest schon um das Pferd gekümmert, auch wenn es schlecht unter den Baum passt.


George Michael wünscht sich wohl nur eines zu Weihnachten: endlich gesund werden. Sein Freund Fadi Fawez sagte dem "Daily Mirror", dass der Sänger wegen seiner Lungenentzündung auch über die Feiertage im Wiener Krankenhaus bleiben muss. Aber immerhin: Der Ex-Wham-Sänger ist auf dem Weg der Besserung. Und allein ist er an Heiligabend auf keinen Fall. Fadi, sein Vater und seine beiden Schwestern haben sich in der Nähe des Krankenhauses einquartiert und verbringen die Festtage bei ihm.

Mit seiner Familie feiert auch David Garrett. Auf ein Ständchen vom Stargeiger darf die aber kaum hoffen. Seine Familie habe inzwischen das Feingefühl, ihn gar nicht mehr zu fragen, ob er für sie spielen wolle, verriet er. Die Geige habe er so oft unterm Kinn, dass es zu Weihnachten nicht sein müsse. Zur Not wird dann wohl einfach eine Garret-CD in den Player gelegt. Frohes Fest!
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